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Frage 1 von 15

Wo genau spielt "Geisterritter"?

Edinburgh

Leider falsch, aber natürlich gibt es dort auch jede Menge Geister!

Salisbury

Ganz genau! Glückwunsch

London

Aber nein, viel zu hektisch für einen alten Ritter

Canterville

Nein, aber hier gibt es auch ein ganz bekanntes Gespenst...

Frage 2 von 15

Wer beschützt Jon vor den fiesen Rittern?

Lord Stourton

Um Himmels Willen, nein! Er will Jon doch an den Kragen...

William Hartgill

Nein, der hat wirklich keine Kraft mehr

Edward Popplewell

Er ist bestimmt ein guter Internatsleiter, aber kein tapferer Ritter. Leider falsch.

William Longespee

Ja, der tapfere und traurige Ritter Longespee

Frage 3 von 15

An wen dachte Cornelia, als sie die Figur Ella Littlejohn entwarf?

An das wilde Huhn Sprotte

Aus ihren eigenen Büchern würde sie keine Figur als Vorlage für eine andere nehmen. Die sollen schließlich alle einzigartig bleiben.

An sich selbst, als sie noch ein junges Mädchen war

Auch Cornelia war abenteuerlustig, aber leider trotzdem nicht die richtige Antwort.

An Ella Wigram, die Tochter ihres Freundes Lionel Wigram

Richtige Antwort! Ella hat mehrere Fassungen der Geschichte gelesen und natürlich hat Cornelia sich ihre Erlaubnis eingeholt, bevor sie sie in ein Buch gesteckt hat.

An Hermine Granger

Nein, obwohl sie auch ein sehr tapferes Mädchen ist.

Frage 4 von 15

Wonach riecht Alma Popplewell?

Zigarettenqualm

Aber nein, im Internat wird doch nicht geraucht!

Lavendelseife

Richtig, und zwar so stark, dass Jon schlecht wird.

Waschpulver

Vielleicht wäscht sie wirklich selbst die Wäsche im Internat, aber riechen tut man das nicht.

Kartoffelsuppe

Sehr schmackhaft - aber leider falsch.

Frage 5 von 15

Mit wem teilt sich Jon das Zimmer?

Ron und Harry

Bestimmt würde er sich das Zimmer gerne mit ihnen teilen, aber die beiden stecken in einer anderen Geschichte...

Bonnie und Clyde

Hahaaaaa, da hast Du aber die Jahrhunderte verwechselt.

Stu und Angus

Ganz genau, mit Stuart Crenshaw und Angus Mulroney

Prosper und Bo

Nein, die beiden genießen ihre Freiheit in Venedig.

Frage 6 von 15

Wer ist "Der Riese" in der Kathedrale von Salisbury?

William Longespee

Nein, da gibt es noch einen größeren Ritter in der Kathedrale.

William Hartgill

Dessen Knochen findet man wohl eher in Kilmington.

Rübezahl

Aber nun wirklich nicht!

Sir John Cheney

Richtig. Als man seine Knochen fand, hat man sie gemessen und festgestellt, dass er mindestens zwei Meter groß gewesen ist

Frage 7 von 15

Wellington ist...

...der kleine Hund von Zeldas Freundin Alyce

Richtig. Und Cornelias englische Freundin Elinor, mit der sie auch in Salisbury war, hat ebenfalls einen Hund namens Wellington

...Zeldas Lieblingskröte

Wenn zufällig auch eine von ihnen so heißt, dann weiß das nur die Kröte selbst.

...der Name des Likörs, den Zelda gerne trinkt

Nein, es ist nicht mal ganz klar, ob Zelda überhaupt dem Likör so zugenigt ist.

...einer von Stourtons Geistergehilfen

Die Namen von Stourtons Gehilfen sind zwar bekannt, doch Wellington hieß keiner von ihnen.

Frage 8 von 15

Wo lag William Longspees Herz begraben?

In Stonehenge

Ella, Jon und Zelda suchen dort zwar, finden aber nichts.

Auf dem Friedhof in Kilmington

Hier liegen eine ganze Menge Herzen begraben, aber Longspees ist nicht dabei.

Auf der Insel der Choristen

Absolut richtig, auf der Insel die keine Insel ist, sondern nur ein Hügelchen auf dem Rasen des Internats. Dort findet Ella es vergraben in einer Urne.

Na, in seinem Grabmahl, wo denn sonst...

Aber nein. So einfach ist die Frage nicht beantwortet...

Frage 9 von 15

Was zeigt das Siegel, das Longspee in Jons Handfläche drückt?

Longspees Initialen

Das würde Sinn machen, ist aber leider falsch.

Eine Kröte

Oje, auf keinen Fall, von denen gibt's in und um Zeldas Haus herum schon bei weitem genug.

Einen Löwen

Richtig, der Löwe ist das Wappentier, das Longspee auch auf seinem Schild begleitet.

Ein Einhorn

Nein, aber vier Beine sind schon mal richtig.

Frage 10 von 15

Was hängt im Treppenhaus von Jons Internatsschule?

Ein alter Rohrstock

Diese Art der Erziehung findet in Jons Schule glücklicherweise keine Verwendung.

Ein Porträt von Richard Löwenherz

Würde dort sicher auch gut aussehen, aber die Bischöfe lassen dem alten König keinen Platz an der Wand.

Die Porträts etlicher Bischöfe

Richtige Antwort. Die Gemälde hängen dort, weil das Gebäude, in dem nun die Schule ist, ursprünglich Wonsitz des Bischofs war.

Ein Feuerlöscher

Der muss da bestimmt auch hängen, aber davon ist im Buch nicht die Rede.

Frage 11 von 15

Warum wird Jon von Lord Stourton und seinen "Hilfsgeistern" verfolgt?

Er hat Ella vor diesen Geistern gerettet

Nein. Wenn überhaupt, dann ist es Ella, die dabei hilft, Jon vor den Geistern zu retten.

Er hat auf ihren Gräbern getanzt

Ist gar nicht möglich, denn Jon weiß zunächst gar nicht, wer dieser Lord Stourton überhaupt war und noch viel weniger, wo er begraben liegt.

Seiner Abstammung wegen

Ganz genau. Seine Mutter ist eine geborene Hartgill und der böse Lord Stourton hatte geschworen, bis ans Ende der Tage jeden Hartgill zu verfolgen.

Er hat auf ein Bild von Stourton gespuckt

Auch wenn Stourton das verdient hätte, reicht Jons Anstand mehr als aus, um ihn davon abzuhalten

Frage 12 von 15

Wie nennt Jon den Freund seiner Mutter?

Wollbart

Nein, das ist ein viel zu netter Name für den ungeliebten Zahnarztfreund der Mutter, dem Jon gerne selbst ein paar Zähne ziehen würde.

Vollblöd

So findet Jon ihn anfangs, aber so nennt er ihn dann doch nicht.

Vollbad

Das wäre ziemlich sinnlos, nicht wahr?

Vollbart

Ja genau, so nennt er den "unrasierten Zahnarzt", der ihm die Rolle des Mannes im Haus, so empfindet Jon das, streitig macht.

Frage 13 von 15

Worauf sollte man Jons Zimmergenossen Angus nicht ansprechen?

Auf seinen strengen Körpergeruch

Wenn man unter einem Berg von Stofftieren schläft, riecht man morgens bestimmt nicht so frisch, aber Angus ist kein ausgesprochener Stinker : )

Auf sein hellblaues Poesiealbum

Vielleicht liegt so eins unter seinem Kopfkissen, aber im Buch ist davon nicht die Rede.

Auf die abstehenden Ohren seiner Mutter

So nett wie Angus' Hund und seine Kanarienvögel soll sie jedenfalls nicht aussehen, aber von den Ohren erfahren wir nichts.

Auf seinen Hundeschlafanzug und die Stofftiere

Korrekt. Sollte man besser bleiben lassen, wenn Angus einem nicht beibringen soll, was man so unter einer Schottischen Umarmung versteht.

Frage 14 von 15

Wie sieht Zelda Littlejohn, Ellas Großmutter, aus?

Wie ein Gespenst

Aber nein, die alte Dame ist höchst lebendig. Mit Gespenstern kennt sie sich nur besonders gut aus, aber aussehen tut sie nicht wie ein Geist.

Wie ein begossener Pudel

Könnte man denken, so oft wie es in Salisbury regnet. Aber wie ein begossener Pudel fühlt sich eher Jon an seinen ersten Tagen in Salisbury. Zelda sieht anders aus.

Wie eine aus dem Nest gefallene Eule

Ganz genau das denkt sich Jon, als er Ellas Oma zum ersten Mal begegnet, denn Zelda hat einen kleinen Kopf, zauselige, graue Haare und eine viel zu große Brille schief vor den Augen.

Wie eine alte Fledermaus

Nein, nicht doch. Sie ist zwar manchmal so kauzig, als würde sie gerne kopfüber in dunklen Höhlen hängen, hat sonst allerdings nichts mit Fledermäusen gemein

Frage 15 von 15

Wofür kann sich Jons Geschichtslehrer Mr. Rifkin so extrem begeistern?

Für die Perückenmode des alten englischen Adels

Mit den gepuderten Dingern hat Rifkin nichts am Hut, obwohl das denkbar wäre, denn selbst hat er kaum noch Haare auf dem Kopf.

Für Napoleon Bonaparte

Rifkins Spitzname bei den Schülern ist Bonapart. Und weil er selbst kaum größer ist, wäre es zu verstehen, hätte er eine Schwäche für den kleinen Franzosenkaiser, der so gern die Hand ins Jackenrevers steckte. Hat er aber nicht.

Für den Gesang der Choristen

Die mögen in New York und Moskau und auch in ihrer eigenen Kathedrale für den Klang ihrer Stimmen gefeiert werden. Der Geschichtslehrer hat es aber eher mit Säbelrasseln als mit Chorgesang.

Für längst vergangene Kriege und historische Schlachten

Treffer. Schlachtaufstellungen, Kriegstaktiken und lang vergangene Kämpfe riesiger Heere machen den kleinen Mr. Rifkin so an, dass er jedes Mal die Kreide zerbricht, wenn er die Aufstellung der Soldaten an die Tafel malt.

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