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Arya, TeresaFünkchen und Kathie

No Name

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Kapitel 1 von Arya

Hi Teresafünkchen und alle anderen, die vielleicht Lust zu diesem Geschichtenprojekt hätten. Mir ist noch kein richtiger Name eingefallen, also nenne ich es erst mal "No Name" :) Ich hoffe euch gefällt der Anfang und ihr könnt gut daran weiterschreiben ;)

Es war kalt. Kalt und dunkel. Er schaute sich um, streckte tastend seine Hände nach vorne, um die Größe des Raumes auszuloten. Er machte einen Schritt nach vorne, noch einen, noch einen, noch einen, bis er schließlich an eine ebenso kalte und feuchte Wand stieß. Sie war nass und irgendwie schleimig. ,,Buah", stieß er aus, als er mit seinen nackten Füßen mitten in einen Haufen - was war das überhaupt? - stieg. Es war einfach zu dunkel, er konnte es nicht erkennen. Vielleicht war das auch besser so. Schaudernd wandte er sich ab, wobei er seine Füße am steinigen Boden abrieb. Er hatte keine Ahnung, wo er sich befand. Seine letzte Erinnerung war, dass er in dieses verflixte Gebäude gegangen war. Er hätte es gleich wissen müssen. Stadtverwaltungsamt, dass er nicht lachte! Jetzt würde ihm bewusst, dass das Gebäude viel zu dreckig und verfallen war, als dass es ein Amt hätte sein können. Aber er war so naiv gewesen, als er den Vorladungsbrief bekommen hatte. ,,Timothy, du bist und bleibst ein Dummkopf!", sagte er zu sich selbst. Dann schob sich noch eine andere Erinnerung in sein Bewusstsein. Der grinsende Mann im Anzug, der ihm einen Becher zuschob. Er hatte gedacht, dass es Wasser war. Da hatte er sich wohl geirrt. Er wusste nicht, warum er nun in diesem finsteren, nassen Kellerloch sitzen musste. Wer könnte denn etwas mit einem armen, mageren 15-Jährigen anfangen? Nun gut, vielleicht war das eine Probe von Mark und seinen Jungs. Timothy konnte die nicht ausstehen, und das beruhte auf Gegenseitigkeit. Und wenn schon, er würde ihnen nicht den Gefallen tun, und flennen wie ein Baby, damit sie ihn herausließen, das würde denen so passen. Nein, einmal in seinem Leben wollte er mal Mut beweisen. Da hörte er plötzlich, wie etwas aus der Dunkelheit auf ihn zukroch.

Kapitel 2 von Teresa Fünkchen

Timothy wich erschrocken zurück. An seinem Rücken spürte er die kalte Kellerwand. Etwas umfasste sein Bein. Timothy schrie auf und versuchte es los zu werden. Es fühlte sich an wie eine Hand und klammerte sich nun wie ein Schraubstock um Timothys Bein. Die Angst schien ihn beinahe zu ersticken. „Wer bist du?“ Die Stimme war rau und klang so kratzig wie Schleifpapier auf Stein. Timothy sog zischend die Luft ein, antwortete aber nicht.

„Seit Ewigkeiten schon... Ewigkeiten. Warum ich? Hunger schon so lange... Wann kommst du? Wann kommst du endlich lang ersehnter Tod? Ich warte schon so lange hier. So unendlich lange.“ Die Stimme ließ Timothy einen Schauer über den Rücken laufen. Das da unten musste ein Mensch sein. Doch wer auch immer es war, schien eher mit sich selbst zu sprechen. Es folgte eine lange Stille, in der Timothy nicht wagte sich zu bewegen.

„AHHHHHHHHHHHHH!!!!! NEIN! Bitte... Bitte.“ Der Schrei hallte so plötzlich durch den dunklen Raum, dass Timothy zusammen zuckte und fast ebenfalls geschrieen hätte. In diesem Schrei war der pure Wahnsinn zu hören gewesen.

Sein Herz pochte wie wild, doch der Griff, der ihn am Fuß umklammert hatte, lockerte sich endlich. Schnell zog er seinen Fuß aus der Hand und rannte in eine andere Richtung davon, die Hände nach vorn gestreckt, damit er nicht irgendwo anstieß.

Es schien sich dort unten der Stimme nach um einen alten Mann zu handeln. Wieder ertönte dieses schleifende Geräusch. Timothy vermutete, dass es entstand wenn der Mann sich über den Boden zog. „Wie bist du hierher gekommen? Haben sie dich auch geholt?“ Die Stimme klang mit einem mal ganz klar. „Wer sind s... sie? Ich... h.. abe keine Ah... Ahnung wo ich hier bin und... wieso.“ Das war alles was Timothy mit zitternder Stimme hervor brachte.

„Ich bin Ondolf. Schon seit einer Ewigkeit harre ich hier. Ich habe seit ich hier bin nichts gegessen, nichts getrunken und überlebe trotzdem. Hunger... So schrecklicher Hunger.“

„Ohhhhh...“ Ein leises Stöhnen entfuhr Ondolf, bevor er begann von neuem zu schreien. Der Wahnsinn hatte ihn zurück geholt. Der kurze Moment der Klarheit war vorüber.

Da hörte Timothy, wie sich Schritte näherten.

Kapitel 3 von Arya

Timothy machte einen erschrockenen Satz nach hinten, wobei er sich die Schulter an der Wand stieß. Er zuckte zurück und stieß gegen Ondolf, welcher ihn am Arm packte und zischte: ,,Nun holen sie uns! Der Tag des jüngsten Gerichts ist da! Schatten verschlingen uns, Feuer werden uns verkohlen und Ratten uns das letzte Fleisch von den Knochen nagen!" Schaudernd riss Timothy seinen Arm aus dem Griff des Wahnsinnigen. Dieser heulte auf und begann um sich zu schlagen. Timothy lief schnell aus der Reichweite der abgemagerten Fäuste und lehnte sich an die feuchte Wand.

Die Schritte kamen näher und Timothy machte sich ganz klein, hoffte, dass man ihn in der Dunkelheit nicht finden würde. Doch plötzlich wurde es auf einen Schlag hell. Ondolf brüllte laut. Timothy konnte es ihm nicht verübeln, denn seine Augen brannten und schmerzten, als ob er Salz hinein gestreut hätte. Als er die Augen langsam und blinzelnd öffnen konnte, hätte er sie am liebsten gleich wieder geschlossen. Sie befanden sich in einem relativ großen Raum, ohne Fenster, dafür aber mit einer dicken Stahltür. Ondolf war ein sehr dürrer, dreckiger, in Lumpen gehüllter Mann, der aussah wie Anfang 80, vermutlich aber noch jünger war. An allen Wänden tropfte es, wodurch sich dort riesige Schimmelteppiche bildeten. Auch den Haufen, in den er vorhin getreten war, sah er nun. Es war irgendein verwesendes Tier, genau konnte man es nicht erkennen. Eine stimme riss ihn aus seinen Beobachtungen und zwang ihn dorthin zu schauen, wo die Tür lag. ,,Glotz nich, komm!", zischte die Stimme. Als Timothy sich umdrehte, sah er ein Mädchen in der Tür stehen. Sie trug zerrissene Armeehosen, einen Kapuzenpulli und, zu Timothys Entsetzen, ein Maschinengewehr. Ondolf stürzte auf den Ausgang zu, doch das Mädchen richtete kaltblütig die Waffe auf ihn. ,,Bleib stehen, Alter, oder ich knall dich ab", sagte sie in einem so gelangweilten Tonfall, dass sich Timothys Eingeweide zusammenzogen. ,,Komm, du Idiot, und steh hier nicht dumm rum!", blaffte sie danach Timothy an. Der tat schleunigst was sie gesagt hatte und lief auf den Ausgang zu. Das Mädchen packte seine Arme, drehte sie auf den Rücken und fixierte das Ganze mit einem dreckigen Schnürsenkel. Dann schubste sie ihn nach draußen, vorbei an einem jungen Mann, der ebenfalls eine Waffe trug und dem Mädchen freundlich zunickte. Als Timothy einmal kurz strauchelte, rammte sie ihm erbarmungslos die Fußspitze in die Wade, so dass dieser aufkeuchte. Ihr hämisches Lachen übertönte sogar Odolfs Schreie, die hier aber scheinbar sowieso niemanden interessierten. ,,Name?", fragte das Mädchen kurz. ,,Tim- Tim- äh Timothy" stammelte er, wobei er schon wieder stolperte. ,,Amelia", sagte sie knapp und zog ihn weiter. ,,Was hast du mit mir vor", fragte Timothy hastig. Sie vergewisserte sich, dass niemand in der Nähe war, dann zischte sie schnell: ,,Dich hier rausholen, was sonst?" ,,Warum?", fragte Timothy verwirrt. ,,Die machen hier Tierversuche", antwortete sie leise. ,,Und was ist daran so schlimm?" ,,Sie nehmen keine Tiere dafür. Sie nehmen Menschen. Ich schleuse dich hier raus, weil ich niemandem den Tod in dieser Experimentalküche wünsche!" Und damit zog sie ihn noch energischer weiter.

Kapitel 4 von Kathie

Sie gingen durch einen langen Korridor. Timothy wurde das Gefühl nicht los, dass Amelia und der Junge ihm etwas verschwiegen. Irgendetwas stimmte nicht. Kein Mädchen lief einfach so mit einem Gewehr herum und das war alles andere als legal. Außerdem... woher wussten die beiden denn, dass er hier war?

Plötzlich blieben sie stehen. Ein Gang, welcher mit einer hässlichen, grauen Tapete verziert war, führte links von ihnen zu einem schweren Holzportal.
»Keinen Mucks, sonst knall ich euch ab!«, zischte Amelia.
»Aber...«

Bevor Timothy auch nur ansatzweise seinen Satz beenden konnte, deutete das Mädchen mit dem Gewehr direkt auf sein Gesicht. Timothy schluckte. Dann schlich er den anderen den Gang hinterher.

Der Junge rümpfte die Nase. Es stank widerlich. Die Tapete blätterte von den Wänden ab, der hölzerne Fußboden knarzte und von der Decke ließ sich gelegentlich eine Spinne hinabseilen. Einige schwarz-weiß Bilder, auf denen schreiende Menschen mit aus dem Mund schäumenden Flüssigkeiten oder drei Armen abgebildet waren lenkten besonders viel Aufmerksamkeit auf sich. Es sah fürchterlich aus!
Amelia öffnete das schwere Holzportal und schob Timothy und den Jungen in einen merkwürdigen Raum. Er war groß und hell beleuchtet und roch nicht so modrig. Alle möglichen Apparaturen standen auf kleinen Abstelltischen, daneben Reagenzgläser mit halb vergilbten Aufschriften.

Amelia räusperte sich. »Der Plan sieht folgendermaßen aus: Das hier ist das Labor des Leiters dieser Anstalt. Dort drüben«, sie deutete mit dem Finger an das andere Ende des Raumes. »Dort befindet sich die Tür zum Kühlraum. Da ist ein leicht zu öffnender Eingang zum Luftschacht. Von dort aus kommen wir auf dem kürzesten Weg zum Ausgang. «
Zum ersten Mal lächelte sie. »Wenn wir Glück haben, läuft alles nach Plan... wenn nicht, dann...«

Amelias siegessicheres Lächeln verblasste so schnell wie es gekommen war und sie stolzierte auf den Kühlraum zu - wo bereits eine böse Überraschung wartete.

Kapitel 5 von Teresa Fünkchen

Die Tür zum Kühlraum wurde aufgeschlagen und traf mit einem lauten Plauz an die Wand, ein großer, bärtiger Mann mit Glatze trat mit zwei großen Schritten daraus hervor. Er blieb direkt vor Amelia stehen und starrte sie finster an. „Schau an, schau an. Amelia.“ Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. “Im Kühlraum befindet sich also ein Luftschacht. Interessant.“ Amelia zitterte am ganzen Körper als sie antwortete. „Meister! Ich... kann alles erklären. Es gehört zum Experiment. Hören sie...“ „NICHTS KANNST DU ERKLÄREN!“ , schrie der Mann und packte Amelia bei den Schultern. „Die Gefangenen lässt du frei, du kleine Schlampe! Und glaub ja nicht, dass du mir eine von deinen Lügen auf die Nase binden kannst. Ist das der Dank dafür, dass ich, Leiter dieser Anstalt, dich hier aufgenommen habe? Ist das dein Dank, du Verräterin? Von der Straße aufgesammelt hab ich dich! Aber ich habe dir schon seit langem nicht mehr getraut. Denn es fällt auf, dass in letzter Zeit so viele bei deinen Experimenten gestorben sind.“ Er rüttelte sie durch und schlug sie mitten ins Gesicht. Wieder und wieder.

Timothy zuckte zusammen. Das war die Gelegenheit. Er musste hier raus! Das alles hier war der pure Wahnsinn. Kurz zögerte er. Amelia tat ihm leid, aber er kannte sie gar nicht und sein Leben war ihm im Moment wichtiger. Er drehte sich um und sprintete zu Tür. Seine Hand berührte die Klinke. Kalt und fest unter seiner Hand. „Du bleibst hier junger Mann!“ Timothy war egal was der bärtige Mann sagte. Er wusste nur eins und das war, dass er weg musste. Junger Mann! So nannten ihn seine Eltern immer, wenn er irgendwas verbockt hatte. Timothy drückte die Klinke hinunter, alles schien in Zeitlupe abzulaufen. Verschlossen! Die Tür war verschlossen! Ondolf kam ihm in den Sinn und eine Welle der Panik überrollte ihn, versuchte ihn zu ersticken. Verzweifelt warf er sich gegen die Tür. Einmal. Zweimal. Dreimal. Sie bewegte sich keinen Millimeter. Der Mann lachte schallend. „Denkst du wir sind komplett bescheuert? Diese Tür öffnet sich nicht für jemanden der kein Mitarbeiter hier ist. Und das bist du übrigens auch nicht mehr, Schätzchen.“, sagte er und blickte bei seinem letzten Satz zu Amelia die sich noch benommen von den heftigen Schlägen an eine der dreckigen Wände gelehnt hatte.

Timothy lehnte sich an die Tür. Ihm tat alles weh. Langsam begann er sich in sein Schicksal zu ergeben, was auch immer es für ihn bereit halten würde. „Ich werde dir jetzt zeigen was passiert, wenn einer hier aus der Reihe tanzt, mir nicht gehorcht oder denkt er könne machen was er wolle. Die Stimme des Mannes war gestellt freundlich und sie machte Timothy Angst. „Komm Amelia.“ Er grinste hämisch. Wie ein Wolf. „Nein! Bitte! Das können sie nicht machen!“ ,flehte Amelia. Sie schien zu wissen was folgen würde. Der Mann winkte sie zu sich heran. Zitternd ging sie zu ihm, die Augen geschlossen. Der Mann nahm eine Flasche von dem Tisch neben ihm und hielt sie Amelia hin. „Trink!“ Sein Ton duldete keinen Wiederspruch. Amelia nahm einen Schluck von der dunkelroten Flüssigkeit. Einen Moment herrschte Totenstille im Raum. Dann fing Amelia an zu schreien. Timothy hatte noch nie so einen Schrei gehört. Durchzogen von Qual und Schmerz drang er ihm in Mark und Bein. Amelia brach zusammen und ihr Körper zuckte unkontrolliert. Schaum quoll aus ihrem Mund und sie erinnerte an die Bilder draußen im Gang. Timothy hatte noch nie solche Angst gehabt wie jetzt. Würde das mit ihm auch passieren? Amelias Schreie gingen nach einer Weile in leises Stöhnen über, bis sie schließlich reglos auf dem Boden liegen blieb. „Na? Findest du nicht auch sie hatte es verdient?, fragte der Mann mit einem bösen Lächeln auf den Lippen. Timothy war unfähig etwas zu sagen, der Schreck saß ihm in allen Gliedern. Der Mann holte ein kleines Gerät aus der Tasche und drückte ein paar Tasten. Er pfiff vor sich hin und trat die reglos daliegende Amelia zur Seite.

Timothy war sich schon gar nicht mehr sicher ob er noch wahrgenommen wurde. Am liebsten wäre er zu Amelia gerannt. Nach einer halben Ewigkeit, vielleicht waren es aber auch nur ein paar Minuten wurde die Tür an der er immer noch lehnte aufgestoßen. Er taumelte zur Seite und ein kleiner Mann kam herein, ebenfalls mit Maschinengewehr auf dem Rücken. „Meister!“, sagte er mit einer Verbeugung, „Sie haben gerufen.“ Der Bärtige dreht sich um. „Rex! Da bist du ja. Bring den da zurück in den Kerker.“ Er deutete auf Timothy. Rex trat auf ihn zu und griff nach Timothys Arm, doch dieser wich zurück und versuchte durch die offenstehende Tür zu entkommen. Doch Rex war zu schnell, packte ihn und zog ihn mit sich. Den Weg zurück den sie gekommen waren. Zu den Kerkern. Der Bärtige trat hinter ihnen ebenfalls aus dem Raum und rief Rex hinterher: „Ach ja... Bring mir Ondolf in Raum Nummer 7. Dann schlug er die Tür zu. Amelia ließ er bewusstlos zurück.

44 Kommentare

Kathie am 17. Januar 2019

Wir können ja mal überlegen und wenn noch jemand außer uns 3 eine Idee hat kann der den Titel (Vorschlag) ja in die Kommentare schreiben

Arya am 17. Januar 2019

Gute Idee! Also alle mal bitte ihr Hirn nach Titelideen durchforsten!

Fünkchen am 16. Januar 2019

Wollen wir uns vielleicht mal einen Namen für die Geschichte ausdenken? Oder soll "No Name" bleiben?

Ein Titel wäre schon schöner Liebe Grüße, Insa

Teresa Fünkchen am 15. Januar 2019

Danke Ich bin schon gespannt wie ihr weiter macht!

Kathie am 14. Januar 2019

Oh, das Kapitel ist super!!! Kann es kaum erwarten, mehr zu lesen

Arya am 14. Januar 2019

WOW!!!!! OMG, du hast die Situation super gelöst !!! Ich habe schon den Anflug eines Hauchs einer Idee, wie ich da weiterkomme

Fünkchen am 12. Januar 2019

Also ich hab die Fortsetzung jetzt abgeschickt. Sorry das es so lange gedauert hat.

Arya am 12. Januar 2019

Super, bin schon gespannt

Teresa Fünkchen am 11. Januar 2019

Ich schick es morgen.... Mir fehlt noch die zündende Idee aber das wird schon noch..

Lia am 9. Januar 2019

@Arya Ah okay

Arya am 8. Januar 2019

@Kathie: Nein, ist wirklich nicht schlimm @Teresafünkchen: Ja du bist dran @Lia: Also, ich habe im Gästebuch gefragt, wer Lust zu so was hätte, und dann haben wir die Kapitel eben immer abwechselnd an Insa geschickt. Man muss halt oben rüberschreiben, welches Kapitel das sein soll, und von wem

Arya am 7. Januar 2019

Super Kathie!!!!!!!!! Ist wirklich gelungen!!!! Mir sind nur 2 Unregelmäßigkeiten aufgefallen, nämlich: Der Junge ist eigentlich die Wache an der Kellertür und ist auch da stehen geblieben (ist aber nicht schlimm, und fällt auch nicht auf) und nur zur Erklärung, Amelie weiß, dass er da ist, weil sie in diesem Betrieb mitarbeitet. Also nach meiner Idee war sie ein Waisenkind und die Leute haben sie aufgenommen und sie zur Mitarbeiterin im Betrieb gemacht. Ihr ist aber irgendwann aufgefallen, dass das was die da machen nicht ganz O.K ist und seitdem versucht sie so viele wie möglich da rauszuholen, wobei sie vor anderen Mitarbeitern immer noch so tun muss als würde sie die Gefangenen nur zum Versuchsraum bringen. Ich hoffe jetzt ist alles klar LG Arya

Spitzenschuh am 7. Januar 2019

Ich bin 12. Übrigens: Ich mag eure Geschichte sehr gern!

Kathie am 7. Januar 2019

Tut mir leid. Ist aber hoffentlich nicht so schlimm, oder? Ich habe da wohl etwas falsch verstanden... Ich hoffe ihr könnt gut weiterschreiben hdl Kathie

Lia am 7. Januar 2019

Die Geschichte ist echt super! Großes Lob an euch! Wie funktioniert das eigentlich mit dem gemeinsamen Geschichte schreiben, wenn ihr euch gar nicht kanntet? LG

Teresa Fünkchen am 7. Januar 2019

Hey cool Toll geschrieben! Jetzt bin ich wieder dran oder? Ich schick die Fortsetzung bald!

Teresa Fünkchen am 6. Januar 2019

@Spitzenschuh: Ich bin 13 und werde jetzt im Januar 14 Und du?

Teresa Fünkchen am 6. Januar 2019

Und vielen Dank für das Namen ändern Insa

Kathie am 6. Januar 2019

Tut mir leid das ich so lange nicht mehr geschrieben habe. Ich war die letzte Woche in England, bei einer Freundin von mir und kam leider noch nicht dazu, die Geschichte abzuschicken. Sie ist aber sicher spätestens morgen da

Kathie am 6. Januar 2019

Liebe teresafünkchen, bei der E-mail habe ich vergessen, meine E-mail Adresse hinzuschreiben. Ist das schlimm? Ich bin leider zu ungebildet um das zu wissen

Kathie am 6. Januar 2019

@Spitzenschuh Ich bin 12 Jahre alt Und heiße in Wirklichkeit gar nicht Kathie sondern Lara

Arya am 6. Januar 2019

@Kathie: England?!?!? Was für eine Gemeinheit!!!! Mein bisheriges Lieblingsland! Da hättest du mich doch mitnehmen können Und nur so, ich heiße eigentlich auch anders Ich verrate aber nur zwei Dinge: 1. Die Namenslänge ändert sich nicht 2. der erste und der letzte Buchstabe bleiben wie bei Arya. Na gut, jetzt ist es eigentlich ziemlich einfach

Arya am 6. Januar 2019

@Kathie: wollen wir auch mal E-Mail Adressen austauschen? Insa, wie geht das überhaupt? Schreiben wir dann dir eine Mail und fragen, ob du uns dann die E-Mail geben könntest, oder wie?

Ja, genau, Arya. Schreibt einfach an mail@corneliafunke.com

Teresa Fünkchen am 6. Januar 2019

Wie meinst du das Kathie (oder Lara)? Die E-Mail mit der Geschichte an Insa?

Arya am 5. Januar 2019

Kathie? Bist du noch da? Ich wundere mich nur, weil von dir nichts mehr kommt Also du müsstest jetzt mit Kapitel 4 weitermachen LG Arya

Spitzenschuh am 5. Januar 2019

Arya, TerasaFünkchen und Kathie, wie alt seid ihr eigentlich?

Arya am 5. Januar 2019

@Spitzenschuh: Ich bin 12 und werde im März 13

Arya am 4. Januar 2019

Insa? Kannst vielleicht bitte den Buchrücken auf "No Name" von Arya TeresaFünkchen und Kathie ändern?

Aber sicher

Arya am 3. Januar 2019

@Teresafünkchen: Danke für das Lob !!! Ja, mit der Reihenfolge hätte ich das auch so gedacht

Teresa Fünkchen am 2. Januar 2019

Hey cool Arya Toll geschrieben! Freue mich schon auf deinen Teil Kathie... Wir können es ja immer so in dem Rythmus machen. Ich, Arya, Kathie...

Kathie am 1. Januar 2019

@Arya Oh, danke! Das ist eine super Idee! Kann mich gleich mal dransetzen Das ist wirklich lieb von dir! Ich schicke Teresa dann eine E-Mail wenn sie fertig ist, okay? Ich kau mir schon die Fingernägel ab, vor Aufregung, du weist garnicht, wie ich mich freue! hdl Kathie

Arya am 1. Januar 2019

@Kathie: also Kapitel 3 habe ich jetzt schon reingeschickt :I du könntest dann mit Nr. 4 weitermachen, wär das Okay? :I

Arya am 1. Januar 2019

@Kathie: du kannst die E-Mail auch gleich an Insa schicken, wenn du dazuschreibst, dass das das soundsovielte Kapitel von No Name von Kathie sein soll

Teresa Fünkchen am 1. Januar 2019

@Gwin: Nein, das war keine Absicht. Ich wusste mir einfach nicht anders zu helfen um es noch halbwegs realistisch zu machen. Aber du könntest Recht haben. @Kathie: Aber klar kannst du mitmachen wir haben ja ausdrücklich dazu eingeladen. Ich freue mich schon auf deine Fortsetztung. Ihr solltet euch vielleicht nur ausmachen wer zuerst schreibt.

Arya am 31. Dezember 2019

@Kathie: möchtest du auch mitmachen? Ich, also wir, würden uns freuen!

Gwin am 31. Dezember 2019

Cool, echt nette Idee. Es ist echt krass, wenn ich die Geschichte so lese hört es sich an, als hätte das ein richtiger Autor geschrieben Und ich hab noch ne Frage: Habt ihr es mit Absicht so gemacht, dass man sich bei dem alten Mann etwas an Gollum erinnert? Liebe Grüße, Gwin

Kathie am 31. Dezember 2019

Wow, das mit dem weiterschreiben ist eine super Idee! Ich finde das toll

Arya am 30. Dezember 2018

Also nochmal für alle: Diese Geschichte ist zum weiterschreiben gedacht! Also so, dass man sich immer mit den Kapiteln abwechselt!

Arya am 30. Dezember 2018

@Teresafünkchen: suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper!!!!!! Die Fortsetzung ist mega gut geworden !!!!! Naja, ich versuche jetzt mal da einen halbwegs guten Anschluss zu schreiben...

Elea am 30. Dezember 2018

Oh ha! Super Geschichte und richtig spannend! Lg, Elea

Teresa Fünkchen am 30. Dezember 2018

Danke, Arya Ich freue mich auf deine Fortsetzung! Und ich gebe Arya Recht, es können ruhig noch ein paar mehr mit schreiben.

Teresa Fünkchen am 29. Dezember 2018

Also ich hab meine Fortsetzung gestern verschickt... Ich hoffe sie wird bald rein gestellt.

Arya am 28. Dezember 2018

So Teresafünkchen, das ist jetzt mal der Anfang Also wie machen wir das? Du schreibst jetzt das nächste Kapitel und dann immer abwechselnd, und falls noch jemand dazukommt, machen wir eine neue Reinfolge. Falls du eine bessere Idee hast, können wir es auch anders machen Ich bin gespannt, wie du das jetzt weiterschreibst, weil ich im Moment keine Ahnung habe, was ich da schreiben könnte LG Arya

Mary Buchhorn am 28. Dezember 2018

Sehr schön geschrieben!