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Teresa

Der Zauber von Mamaruri

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Prolog

Der Flur, durch den Amanda ging, war so dunkel, dass sie die eigene Hand nicht vor Augen sehen konnte. Aber die Dunkelheit war schon immer ihr bester Freund. Sie öffnete die massive Eichentür zu ihrem Zimmer und trat an die Glasfront, die den Raum zur Hälfte umgab. Man konnte erahnen, dass das Zimmer früher einmal sehr schön gewesen war, doch jetzt hatten sich die Motten in die samtenen Sessel gefressen, der Teppich war ausgetreten von den vielen Füßen, die er hatte tragen müssen, und von den hohen Wänden hing die einst prächtige Tapete nur noch in Fetzen herunter. Nur das Glas der Fenster war so sauber, dass Amanda sich darin spiegeln konnte. Sie blickte in ihr Gesicht, in dem sich die Falten wieder eingenistet hatten. Manchmal sah man darin die Schatten, die ihre dunklen Taten zurückgelassen hatten. Die Jugend hatte sich schon wieder davon geschlichen. Doch bald würde ihr Glück wieder im Hause einziehen. Bald, Amanda! Bald! Und diesmal für immer.

Sie sah hinunter in den großen Garten des Herrenhauses und auf ihre tanzenden Mädchen. Sie tanzten einen ewigen Tanz. Sie waren so schön, so schön alle miteinander. Der Anblick zeichnete Amanda ein Lächeln ins Gesicht, doch es war keins von der guten Sorte. Sie wandte sich ab und trat auf einen großen Tisch aus Mahagoni in der Mitte des Raumes zu. Eine Schale Wasser stand darauf, und als Amanda darauf zutrat, kräuselte das Wasser sich erwartungsvoll. Sie zog eine schimmernde Perle aus der Tasche und warf sie ins Wasser. Das Bild eines schlafenden Mädchens erschien auf der zitternden Oberfläche. Das Lächeln in Amandas Gesicht wurde breiter und sie legte eine faltige Hand auf das Wasser dort, wo die Wange des Mädchens zu sehen war. Sie blies ein wenig ihres feuchten Atems auf das Bild hinunter und das Mädchen erwachte in dem Moment, als hätte sie den kalten Hauch wie eine Vorahnung gespürt. Amanda lachte, sie lachte laut, aber auch das war kein gutes Lachen. Sie schaute so begierig auf das Mädchen hinunter, als würde sie ihre Schönheit schon auf der eigenen Haut spüren. Sie gehört dir, Amanda. Schon bald gehört sie dir, und dein zerfurchtes Gesicht wird wieder so schön aussehen wie damals. Amanda kehrte dem Wasser den Rücken zu und lief zur Tür hinaus. Sie musste den anderen davon erzählen was sie gesehen hatte. Ein neues Opfer war gefunden.

Kapitel 1: Unruhe

Amaja war schon seit dem ersten Morgengrauen wach. Die Ringe unter ihren Augen zeugten von einer schlaflosen Nacht. Eine seltsame innere Unruhe hatte sie erfasst, die sie sich nicht erklären konnte. Sie hatte versucht zu lesen, doch nicht wie sonst war sie in die Seiten geglitten, nicht wie sonst hatte sie alles um sich herum vergessen. Nein. Die Worte hatten ihr diesmal keine Flucht ermöglicht. Flucht aus all den Problemen, die es in dieser Welt gab. Die Seiten hatten sie zurückgeworfen, und so lief sie weiter von einem Ende ihres Zimmers zum anderen. Wie ein Tiger im Käfig kam sie sich vor. Und das seltsame Gefühl, dass bald nichts mehr so sein würde wie zuvor überkam sie. Amaja! Es ist nichts. Alles ist gut, ganz bestimmt. Doch kein noch so guter Gedanke half. Ein Strahl der aufgehenden Morgensonne bahnte sich einen Weg durch das Glas ihrer Fensterscheibe und fiel auf das Foto ihrer Eltern, das auf ihrem Schreibtisch stand. Die beiden lachten und sahen Amaja glücklich an. Die Aufnahme war kurz nach ihrem 15. Geburtstag dieses Jahr im Sommer gemacht worden. Aus einem plötzlichen Impuls heraus nahm sie das Foto und steckte es in ihre längst bereitstehende Schultasche. Warum? Doch diese Frage konnte sie sich selbst nicht beantworten, da ihr Blick in diesem Moment zur Uhr schweifte und sie sah, wie spät es schon war.

Ihre Eltern schliefen immer noch als sie aus der Tür des großen Hauses trat, das sie ihr eigen nennen konnte. Es war ungewöhnlich, denn sonst waren sie schon lange wach. Trotz der schönen Sonne, die Amaja den Weg zur Schule geleitete, der milden Luft und des klaren blauen Himmels lief ihr ein Schauer über den Rücken. Selbst das Singen, das in der Luft lag, hörte sich in ihren Ohren an, als hätten die Vögel sich ein eigenes Spottlied für Amaja ausgedacht, das sie nun von den Ästen hinaus posaunten. Ihr Weg führte durch das Gedränge der Stadt. Und sie musste sich einen Weg durch die vielen Leute, die sich schon jetzt zwischen den Geschäften drängten, bahnen. Der Asphalt unter ihren Füßen würde bald so heiß sein, dass man kaum noch darauf gehen konnte. Doch das mulmige Gefühl war nicht von Amaja gewichen und trotz der warmen Luft fröstelte sie. Selbst die Gassen, durch die sie lief, schienen enger zu sein als sonst, und mit jedem Atemzug kam es Amaja so vor, als wären sie noch ein Stück näher gerückt. Als sie endlich aus einer der Gassen heraustrat, ragte es vor ihr auf. Wie ein steiler Turm, aus dem es kein Entrinnen mehr gab.

Die Medici-Schule war wohl eins der beeindruckendsten Gebäude in der ganzen Stadt. Amaja hasste es hinein zu gehen, hasste es, bei ihren angeblichen Freundinnen zu sein, hasste es, den Lehrern an den Tafeln zuhören zu müssen, wobei sie sich jedes mal fragte, wozu sie es tat. Hassen, hassen, hassen. Selbst diese Gedanken waren ihr verhasst. Wenn sie dieses Gebäude betrat, dann würde sie die "andere" Amaja sein. Die Amaja, die bei allen beliebt war. Sie war die Anführerin einer Clique von Mädchen, denen sie wahrscheinlich nie wirklich etwas bedeutet hatte. Falsche Freunde sind schon immer deine einzigen gewesen, Amaja. Sie konnte es sich leisten, mit jedem Jungen aus dieser Schule befreundet zu sein. Und vor allen die unteren Klassen würden alles tun, was sie wollte, um bei ihr in gutem Licht zu stehen. Aber wenn sie dann nach Hause kam zu ihren reichen Eltern, war sie wieder sie selbst. Aber wer war sie überhaupt? Sie wusste es nicht! Ein Niemand, Amaja. Du bist ein Niemand. Würde einer deiner Freunde für dich weinen, wenn du gehst? Nein.

Die Antwort lautete Nein. Und das war Amaja schon immer klar gewesen. Sie war kein Mensch der sich unnötige Hoffnungen machte.

Wenn sie in Not war würde sie alleine da stehen. Allein . Wie immer.              

Als Amaja durch das große Eingangstor trat, das das Schulgelände vom Rest der Welt abtrennte, wie es Amaja schien, wartete Merle schon auf sie. Merle war Amajas erste Freundin, sie kannten sich schon seit dem Kindergarten. Doch sie kletterten nicht mehr heimlich auf den Kirschbaum des Nachbarn, spielten mit Merles Hund Rüdiger oder bewarfen sich auf den Feldern mit Schlamm. Diese Zeiten sind ein für alle mal vorbei, Amaja. Ob du es willst oder nicht. Die feuerroten, lockigen Haare hatte Merle sich blond gefärbt und glättete sie jeden Morgen aufs neue. Ihre lustigen Sommersprossen waren verschwunden, seitdem sie Make Up benutzte. Ihr ganzes früheres Ich schien weggewaschen vom Lauf der Dinge und der Zeit, genau wie bei Amaja, doch sie wusste, dass es noch irgendwo existierte. Irgendwo...

Sie begrüßte Merle mit Hi- Five .

"Na, habt ihr dem 6. Klässler schon die Hölle heiß gemacht wegen gestern Mittag?"

"Erfolgreich." bestätigte Merle "Der macht uns nicht noch mal Ärger."

Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen.

Sie hatten sich so sehr verändert. Sie beide.

"Wo sind die anderen? Ich möchte, dass sie draußen warten. Ich bin die letzte, das machen wir doch schon seit Wochen so. Du hattest die Aufgabe, zu schauen ob das auch alle einhalten."

In Amajas Stimme war der Hauch einer Drohung zu vernehmen. Merle zuckte zusammen. Das war etwas, was Amaja mochte. Sie hatte die Macht. Sie war die erste Person, vor ihr musste man sich in Acht nehmen. Und diese Macht spielte sie aus. Auch gegenüber von Merle. Doch Merle blieb die Antwort erspart, da in diesem Moment die Schulklingel ertönte und sie sich beide beeilen mussten, um noch rechtzeitig zum Unterricht zu kommen. Sie hasste es, dass die Lehrer so über sie bestimmen konnten. Da war es schon wieder.

Hassen.

Amaja fuhr gerade mit dem Finger die unterschiedlich gefärbten Linien ihres Radiergummis nach, als Herr Meynardh sie etwas fragte. Sie hatte nicht einmal die Frage verstanden, ganz zu schweigen davon, dass sie wusste, worüber gerade geredet wurde. Sie hatten Mathe und das erschien Amaja besonders sinnlos. Sie schaute Merle fragend an, die ihr zuflüsterte: "Du sollst ihm sagen, was die Wurzel ist." Dabei deutete sie auf die Tafel. Amajas Blick wanderte auf die Zahlen, die vor ihr standen, aber sie verschwommen vor ihren Augen, wie wenn Wasser an einer Glasscheibe runter rinnt und man nur verschwommen wahrnimmt, was dahinter ist. Eine Welle der Angst übermannte sie. Sie hatte keinen blassen Schimmer davon, wie man Wurzeln berechnete, auch wenn sie das jetzt schon seit drei Mathe Stunden behandelten. Irgendwann in der siebten hatten sie sich schon mal damit beschäftigt, aber über zwei Jahre hinweg merkte man sich so etwas doch nicht. Allerdings duldete Herr Meynardh nicht, dass man in seinem Unterricht nicht aufpasste. Fand er es heraus, hatte das Konsequenzen. Doch sie verscheuchte die Hilflosigkeit wie man ein kleines Mädchen verscheucht, das zu nah ans Feuer kommt, weil es noch nicht weiß, dass man sich daran die Finger verbrennen kann. Amaja hatte gelernt, ihre Angst hinter einer Mauer aus Hochmut und Überheblichkeit zu verstecken. Sie hatte es gelernt, seit sie wusste, dass es größere Probleme gab, als sich das Knie beim Spielen aufzuschürfen, vom alten Nachbarn erwischt zu werden, weil man mit seiner Freundin über den Zaun geklettert war, um die dicke, alte Katze zu ärgern oder wenn die Lieblings Glasperle kaputt ging, weil sie versehentlich vom Tisch gerollt war. Es gab so viel schlimmere Dinge, die kaputt gehen konnten. Und auch jetzt versteckte sie ihre Unsicherheit hinter einer Maske. Amaja warf Tony dem Streber neben sich einen kaum merklichen Blick zu. Dann ließ sie ihren Radiergummi wie aus Versehen davon rollen. Amaja stieß einen erschrockenen, leisen Schrei aus doch kurz bevor der Radiergummi vom Tisch fallen konnte, fing Tony ihn auf. Diesmal war es eine Welle der Erleichterung, die Amaja durchflutete, Tony hatte ihren Blick verstanden. Tony gab ihr den Radiergummi wieder, und Amaja faltete geübt und unauffällig den kleinen darunter gesteckten Zettel auseinander. Ein Blick darauf reichte. Selbstbewusst stich sie sich eine Strähne ihrer langen Haare hinters Ohr und schaute ihren Lehrer mit diesem Blick an, bei dem man immer an sich selbst herunter schauen wollte um sich zu vergewissern, dass man auch wirklich nichts falsch gemacht hatte. Dann sagte sie ihm die Antwort und fing die bewundernden Blicke der anderen auf, die sie gierig in sich aufsog. Herr Meynardh zog eine Augenbraue hoch, nickte dann aber und wandte sich wieder der Tafel zu. Seine monotone Stimme vermischte sich mit dem Geräusch von Stiften auf Papier und dem Gesang der Vögel, der hinter der Glasscheibe des Fensters so leise und weit weg klang, als würde er aus einer anderen Welt zu Amaja rüber tönen. Sie träumte sich in diese Welt, eine Welt voller Freiheit.

Vielleicht würde sich diese Welt irgendwann für sie öffnen und sie hinein lassen. Vielleicht irgendwann mal...

"Kommst du Amaja?" Amaja riss den Kopf hoch. Vor ihr stand Merle und sah sie fragend an. Anscheinend hatte es schon geklingelt, denn alle anderen strömten aus dem Raum froh endlich Herr Meynardh endlich zu entkommen und in die Pause zu dürfen. Sie stand auf und ging vor Merle auf den Pausenhof. Dort begrüßte sie Melisse, Claire, Anne, Hannah und Natalie mit Hi-Five. Melisse trat einen Schritt auf Amaja zu und sagte leise: "Schau mal, da ist Rita."

Amaja folgte Melisses Handbewegung mit dem Blick und lächelte. "Wartet hier." Sie ging auf Rita zu und holte ihre Plastikwasserflasche aus ihrer Tasche. Rita stand mit dem Rücken zu ihr so das sie Amaja nicht sehen konnte. Amaja schraubte den grünen Deckel ab, und im V,orbeigehen drückte sie die Flasche zusammen. Als wäre Ritas Schrei ein Zeichen gewesen, fingen die anderen Mädchen an zu lachen. Wasser rann Rita über den Kopf und in den Nacken, ihre Haare hingen in Strähnen herunter. Für einen Moment tat Rita Amaja leid, doch dann fiel sie mit in das Lachen der anderen ein, wie um zu beweisen, dass sie die letzte war, die so etwas wie Mitleid empfinden würde.

"Ups... da ist mir wohl ausersehen die Wasserflasche geplatzt. Tut mir leid.", sagte Amaja in höhnischem Ton. Claire setzte noch eins drauf indem sie zu Rita ging, ihr ein Taschentuch vor die Nase hielt und sagte: "Hier, willst du dich abtrocknen? Ach nein, fiel ihr ein, das brauch ich noch ich bin erkältet. Sorry." Ihr Lächeln war so unecht wie ihre schwarz gefärbten Haare. Rita war nun kurz davor zu heulen und drehte sich ohne ein Wort um und rannte über den Schulhof davon. Lachen war ihr einziger Begleiter. Hannah schlug vor, auf den Fußballplatz zu gehen und den Jungs beim Training zuzusehen. Wahrscheinlich wollte sie insbesondere Nick schöne Augen machen, aber Amaja willigte ein. Auf dem Weg musste Amaja an Rita denken. Seit wann hast du Mitgefühl mit anderen außer dir selbst, Amaja? Du wirst schwach. Aber heute schien sowieso alles anders zu sein.

Kapitel 2: Verschwunden

Amajas Schultasche wog schwer wie Blei, als sie in die Lindnerstraße einbog. Den Blick auf den Boden gerichtet und die Kapuze ihres schwarzen Sweatshirts über den Kopf gezogen glich sie jemandem, der gerade zu einer Trauerfeier ging. Sie richtete den Blick nach vorn auf ihr Haus und erstarrte. Tristan stand lässig an eine Straßenlaterne angelehnt vor ihr. Amaja wandte den Kopf ab in der Hoffnung, er würde sie noch nicht erkennen. Er würde sowieso nicht lange hinter ihr her sein, früher oder später ließ sie jeden abblitzen. Wirkliche Liebe war so schwer zu finden. Seit wann lässt du dir ein bisschen Flirten entgehen, Amaja? Nein! Heute nicht.

Amaja zog sich die Kapuze vom Kopf und ging geradewegs auf Tristan zu. Tristan schaute sie mit einem so eklig schmierigen Lächeln an, dass Amaja schlecht wurde. Er zog eine Blume hinter dem Rücken hervor, doch Amaja riss sie ihm im vorbeigehen aus der Hand und warf sie auf den Boden. "Ich will nichts von dir, klar? Und du solltest auch aufhören, allen Mädchen auf den Hintern zu starren!", schrie sie ihn an. Dann rannte sie davon, ohne sich noch einmal umzudrehen.

Das Haus, vor dem Amaja stand, war ihr völlig fremd. Als hätte ein anderes Haus den Platz des Gebäudes eingenommen, das Amaja kannte. Es sah alt aus, die Blumen auf den Fensterbrettern waren braun und welk, dabei wusste Amaja, dass sie heute morgen noch in einem satten rot gestrahlt hatten. Der Putz war abgeschabt ,so dass der Stein darunter hervor trat, und der Vorgarten war von Sträuchern überwuchert. Sie verhingen sich in Amajas Kleidern, rissen an ihr, als wollten sie Amaja aufhalten, davor bewahren, die Tür aufzustoßen und das zu sehen, was sich als Vorahnung schon in ihrem Kopf als dunkle Wolke zusammen braute. Amaja nahm allen Mut zusammen und stieß die quietschende Tür auf. Die Klinke war kalt unter ihrer Hand und eine Dornenranke stach ihr von hinten ins Bein, aber Amaja spürte es kaum. Alles im Haus war mit einer dicken Staubschicht überzogen. Es schien völlig unbewohnt. Ihr fuhr ein Schauer über den Rücken. Unter dem Fenster lag noch das Buch, das ihre Mutter am Abend zuvor zurückgelassen hatte. Eine Seite schlug um von dem Wind, den Amaja durch die offene Tür herein gelassen hatte wie einen Freund. Sie trat auf das Buch zu.

"Mein Leben hat sich von einem Tag auf den anderen geändert. Ich wüsste nicht, was ich ohne dich machen sollte, Tosch", hauchte Miranda, während sie Tosch in die Augen schaute. Sie hatten die Farbe von goldgelben Honig. Miranda ließ sich in seine Arme sinken und murmelte an seine starke Brust: "Endlich habe ich meine wahre Liebe gefunden."

Amaja klappte das Buch zu. Eine dieser kitschigen Liebesschnulzen, die ihre Mutter so gern las. Doch wo war ihre Mutter? Wo waren ihre Eltern?

Eins hatte sie mit Miranda gemeinsam. Ihr beider Leben hatte sich von einem Tag auf den anderen geändert.

Doch Amaja wusste noch nicht wie sehr.

9 Kommentare

Gwin am 26. Juli 2018

Wow, während ich diese Geschichte gelesen habe musste ich mal den Computer ausmachen und als ich ihn wieder an gemacht habe MUSSTE ich diese Geschichte weiterlesen und hab sie die ganze Zeit gesucht. Sie ist echt mega mega cool!

Feuerelfe am 16. April 2018

Gerne

Teresa Fünkchen am 15. April 2018

WOW!!! Feuerelfe danke das du dir die Zeit genommen hast das alles noch mal aufzuschreiben ich werde es auf jeden Fall verbessern.️ Das mit dem " ...ihr besser Freund GEWESEN hatte ich am Anfang so gemacht , weil ich es auch besser fand aber als ich es meiner Mama vorgelesen habe hat diese gesagt dass das nicht gut klingt. Darum hatte ich es weggelassen. LG Teresa Fünkchen

Feuerelfe am 14. April 2018

Verbesserungsvorschläge: ...die Dunkelheit war schon immer ihr bester Freund GEWESEN. ...vor alleM. Make-Up (Bindestrich). ...früheres Ich schien WIE weggewaschen... HiGH-Five. Sie verschwAmmen... Lieblingsglasperle (zusammenschreiben). ...froh, endlich HerrN Meynardh zu entkommen... Rita stand mit dem Rücken zu ihr, SODASS... Im Vorbeigehen (einmal ist ein Beistrich ins Wort gerutscht, einmal hast du's klein geschrieben). ...aus Versehen (nicht "ausersehen"). ...zusammenbraute (zusammenschreiben). Ihre beiden Leben... (oder vielleicht geht auch Ihrer beider Leben, aber ihr beider Leben ist glaube ich falsch). Sonst sind es nur ein paar Beistriche, die fehlen. Ich wollte dich eigentlich nicht auf alle Kleinigkeiten hinweisen, weil ich befürchtet habe, du würdest es vielleicht als kränkend empfinden, aber da du mich darum gebeten hast, denke ich, es ist ok. Ich hoffe auch, du verstehst was ich meine, sonst schreib einfach nochmal in die Kommentare. Liebe Grüße, Feuerelfe

Teresa Fünkchen am 13. April 2018

Danke für eure lieben Kommentare.️ Feuerelfe, es wäre nett wenn du mir noch ein paar genauere Stellen sagen könntest dann würde ich das noch verbessern.

Feuerelfe am 12. April 2018

Interessante Geschichte. Faszinierend finde ich vor allem, dass die Figuren bisher überhaupt nicht sympathisch sind und man trotzdem wissen will, was mit ihnen geschieht. Einige sprachliche Dinge sind mir aufgefallen, die man noch überarbeiten könnte/sollte, aber ansonsten sehr schön geschrieben!

Lizzi Mondschein am 12. April 2018

Richtig gut geschrieben

Teresa am 10. April 2018

Ja es geht noch weiter. Das ist nur der Anfang meiner Geschichte.

Blubb am 9. April 2018

Gut geschrieben, geht es noch weiter?