X

Sabrina JH

Spiegelweltgeschichten

Hallihallo Ihr Lieben! Erstmal: Macht alle so super weiter! Liebe Insa und Co! Freue mich jedesmal, wenn ich auf die Seite komme:) Durfte letztens in Facebook mit der lieben Cornelia Funke schreiben, da kam dann raus, dass ich mit Fuchs, ohne sie und Jacob, hinterm Spiegel war ;) Da sie ja überhaupt nicht neugierig ist (nein, Cornelia doch nicht :D), wissen wollte, was denn so alles passiert ist und passiert, sollte ich meine Reiseberichte, auf der Homepage ins Gästezimmer stellen. Nun gibts hier, nach und nach, was zu lesen. Leihe mir mal ganz frech die Spiegelweltler und hoffe, das geht klar ;) Nun, viel Spaß Euch allen, und ich freue mich über Kommentare! :) Liebe Grüße Sabrina JH 

PS: Cornelia, hier gibt's dann mal die Drachen, tief unter der Erde. Ist so grob, denke, Du kannst das besser ausbauen?!! :)

Fall ins Nichts

Fuchs rannte hastig weiter. Die Bluthunde jagten ihr nach.
Immer dichter huschte sie in den Wald. Die Büsche schlangen ihre Zweige wie Arme um sie.
Sie blieb stehen und lauschte. Der Wind zog an ihrem Fell und rauschte durch ihre Ohren. Verdammt. Wo waren die Hunde?

Ein nasser Tropfen fiel ihr auf den Kopf. Fing es nun an, auch noch zu regnen?
Die Füchsin blickte über sich und wünschte sich weit, weit weg. Sie waren da.
Lauf, Fuchs. Wohin?

Bevor sie auch nur einen Schritt tun konnte, knallte ihr eine Pranke entgegen. Ihr Kopf schlug auf Stein. Und im nächste Moment fiel sie.

Fuchs hörte noch, das enttäuschte aufjaulen der Bluthunde, und dann nur noch den Flugwind, der ihre Ohren betäubte.

Sie wollte sich umsehen, doch Staub vernebelte ihren Blick. Herrje, wo fiel sie hin?
Lass dich fallen, Fuchs. Es ist zwecklos.

Mit jedem Meter fiel es ihr schwerer zu atmen. Fuchs schloss die Augen, dachte ein letztes mal an Jacob, - Was würde er ohne sie tun? Würde er sie suchen? - und ließ sich einfach fallen.

Tiefer als die Goyl

Mit einem dumpfen Schlag, kam die Füchsin auf. Staub wirbelte um sie herum.
Du lebst noch, Fuchs!

Ja, aber das Atmen fiel ihr schwer, schwerer als unter Wasser, damals in Albion.
Taumelnd kam sie auf die Füße, schüttelte sich Erdbrocken aus dem Fell. Wo war sie überhaupt?

Ihre Pfoten brannten bei jedem Schritt. Ihre Lunge gierte nach reiner, frischer Luft.
Würde sie je wieder hier herausfinden?

Röchelnd schritt die Füchsin voran. Es war so brütend heiß, kein Goyl würde es hier auf Dauer aushalten! Wie tief war Fuchs gefallen?

Ihr einziger Gedanke: Sie musste raus. So schnell es ging. Irgendwie.
Fuchs Blick glitt an die Wände. Und hielt entsetzt an.

Diese Risse.
Diese Furchen.
Diese schwarzen Spuren.
Dieser frische Geruch.

Das hieß nur eins…

 

Für einen Schreckmoment bekam sie überhaupt keine Luft mehr.
Hastig stolperte Fuchs, schwer atmend, den Gang entlang.
Es gab noch Drachen! Lebende! Und sie war mitten in ihrem Nest…
Na wunderbar Fuchs! Konntest du dir keinen besseren Ort aussuchen, um von den Lebenden zu scheiden? Sollte so das Leben einer Schatzjäger-Füchsin enden?
Nein. Sie würde lebendig hier irgendwie heraus kommen!
Ein lautes Schreien und Flügelschlagen ließen das Fell der Füchsin sträuben. Geduckt huschte sie weiter. Was ihre Augen dann vor sich erblickten, war wie ein Traum.
Ein großer Sammelplatz, größer wie der Palast Therese von Austriens, durchzogen mit grünem Stein. Voll von ihnen.
Große, Dicke, Dünne, Junge und Alte Drachen saßen reihum auf Baumstämmen.
Wie Hühner auf einer Stange, schoss es Fuchs durch den Kopf.Sie hätte fast gelacht.
Fast.
Ein Feuerstrahl fuhr empor und sie sprang zurück. Das war knapp…
Die Füchsin trat erneut an den Rand, versuchte die Drachen genauer zu betrachten.
Solche kannte sie nicht einmal von den Geschichten ihrer Mutter. Die Lederhaut, braun wie die Erde, war gemasert mit Jade. Schuppen hatten sie keine. Es sah eher aus wie… wie starre Federn… Einige hatten, ganz normal, zwei Augen, die nächsten vier, andere sechs, wie die Wassermänner, und tiefschwarz. Man mochte sie gar nicht ansehen. Die Zähne, scharf wie ein Säbel. Der Kopf war nach hinten, wie ein Schild, mit zwei Dornen an jedem Ende. Die Flügel hatten lange spitze Klauen, an jedem vier, nur der Schwanz war normal. Wie man es eben kannte.
Die Beine breit und lange, spitze Krallen am Ende.
Da. Hier saßen vier Drachen, die man über der Erde vor Jahrhunderten ausgerottet hatte.
Wie konnten diese hier unten überleben?
Bevor sie sich weiter darüber Gedanken machen konnte, trat etwas durch einen Tunnel in den Sammelplatz, das jegliche Steine der Goyl in seiner Haut trug. Onyx, Karneol, Amethyst, Mondstein, Jaspis und Jade. Wer war das?
Die Drachen ließen hier und da, ein freundliches Brummen von sich.
Zahm wie Hunde. Was geht hier vor?
Der Goyl sprach mit den Drachen, während er jeden streichelte.
>>Kami'en wird euch bald gebrauchen. Ein wenig Schrecken verbreiten. Ihm fehlt noch Lothringen und Albion… Ebenso braucht er Blut, viel Blut von Euch…<<
Die tiefe, leiser werdende Stimme, hallte durch die Höhle.
Wütendes Drachenschnauben drang über den riesigen Sammelplatz, ließ die Wände erzittern, und ein paar Drachen flogen empor. Fuchs Herz setzte aus. Ihr Ende nahte.
Das war's dann wohl, Fuchs.
Starr wie eine Puppe, brannte sich ihr Blick auf den Drachen der nach oben kam. Sie konnte sich nicht regen. Doch beachtete keiner das rote Fell. So hässlich und böse diese Gestalten aussehen mochten, so anmutig waren sie trotzdem. Die Füchsin brauchte ein paar Augenblicke bis sie begriff, dass die Drachen raus, raus an die frische Luft flogen. Bei der Größe, würden sie ein paar Momenten benötigen um draußen zu sein. Sie aber konnte Tage brauchen…
Eine Idee kam ihr in den Kopf, als sich nach und nach, jeder der Drachen nach oben begab, und unten der Goyl lauthals etwas rief.
Das klingt nach Selbstmord, Fuchs...
Und doch wollte sie es probieren.
Sie fragte sich nicht, ob sie wirklich über der Erde wieder herauskam, sonder nahm einfach Anlauf und sprang auf den nächsten Drachen der hoch schoss…

Goylreich

Hallo Ihr Lieben! Schon wieder mal ich ;) Hoffe, Euch gehts allen gut? Hoffe, das neue Jahr bereitet Euch bis jetzt nur Freude! Hier ein kurzes, neues Kapitel für "Spiegelweltgeschichten" (Danke für's Reinstellen! :))

Die Füchsin klammerte sich um das Horn, das auf dem Rücken des Drachen war. Ihr war genauso schlecht, wie in dem Flugzeug, das Jacob geflogen hatte. Sie kniff die Augen zu und betete, hier wieder heil absteigen zu können. Das was sie dort oben gut tun konnte, war, diese wunderbare, frische und klare Luft in ihre Lungen zu pumpen. Soviel wie reinpasste.
War das herrlich!

Kurz vergaß sie ihre Angst vor der Höhe und öffnete die Augen. Sie war in reinem weiß eingehüllt. Wolken. Nur die Flügelschläge verrieten, wo einer der anderen Drachen war.
Fuchs zitterte als ihr Drache steil bergab flog. Ihre Augen schlossen sich schon von selbst. Nachdem ihr Magen sich wieder beruhigt hatte, öffnete sie vorsichtig ein Auge.
Die ganze Welt konnte man unter ihr erfassen.
Der Anblick war einzigartig und bei genauerem hinsehen, erschreckend.

Goylsoldaten wanderten Richtung Albion und Lothringen. Das nicht gerade wenige.
Selbst aus dieser Höhe konnte man sie erkennen.
Rote, schwarze, weiße Flecken durchzogen in grauen Anzügen die Landschaft.
Die Grenzlinie war klar zu erkennen. Alles war in einem Grauton gefärbt, wie ein Nebelmorgen. Dass das Goylreich so groß war hatte Fuchs nicht erwartet.
Baltica, Lativa, Bolanda, Magyar, die Walachei, Prussia, Hanover, Westphalia und nun auch Austrien. Alles im Besitz der Goyl.
Früher waren sie alle hilflose, steinerne Wesen, die man totschlug. Heute waren sie es, die urteilten wer erschlagen wurde.

Die Füchsin schauderte bei dem Gedanken, das bald die ganze Welt rein von den Steinernen besetzt sein würde. Konnte man dagegen…
Nein, Fuchs. Du sitzt auch noch auf seiner Stärksten Waffe!
Diese Erkenntnisse ließen ihr ganz übel werden.
Konnte alles aus sein?
Sie musste hier runter. Und Jacob finden. Es musste einen Weg geben.
Es gab für alles einen Weg!

Austriens Balg

Hallöchen Ihr Lieben! Endlich lass ich mal wieder was von mir hören! Hoffe bei Euch alles noch gut und niemand braucht irgendwelche Mittelchen, um es bis Herbst für den dritten Recklessband auszuhalten? :D Viel Spaß beim Lesen ;)

Fuchs hing immer noch hilflos auf dem Erddrachen.

Die Schwingen lautlos und fast unsichtbar flogen diese Riesen durch die Luft.

Sie begriff zunächst nicht, wohin die  Drachen steuerten, bis ihr hier und da ein paar Schornsteine bekannt vor kamen und, schlussendlich, der Palast.
Sie waren in Austrien! Erst jetzt, spürte die Füchsin, diese bodenlose Wut in den Fliegern. Fuchs bekam es mit der Angst. Was würden sie nun tun? Und würde sie dabei rauskommen, ohne etwas abzukriegen?
>>Lasst mich doch runter<<, jammerte sie leise. 
Als hätten die Wesen aus der Erde sie verstanden, gingen alle in Seitenflug, Fuchs krallte die Pfoten wieder um das Horn auf dem Rücken. Kurz drauf, landeten alle in einem Waldstück, ganz kurz nach Austriens Hauptstadt. Sobald sie Boden unter den Pfoten hatte, wälzte Fuchs sich erstmal. Dankte allem, was ihr heilig war.
Ein stachelgespickter Schwanz stupfte sie vorsichtig an. Die Füchsin machte gleich einen Satz zur Seite, prallte gegen einen weiteren. Erschrocken sah sie zu dem Schwanz. Es war der “ihres” Drachen. Ihr Blick glitt vor an den Kopf.

Große, schwarze Augen mit einem Grünstich blickten sie freundlich an.
Etwas ängstlich, tappte sie zu dem großen Kopf. 
Was tust du, Fuchs? Aber so wie er guckt, wird er dir nichts tun…
Hoffentlich… Der Große, stupfte sie mit seiner Schnauze an. Brummte freundlich. 
Sie musste zugeben, das verwirrte sie. Waren diese Riesen, von tief unter der Erde,

etwa doch nicht so … grausam, wie die Füchsin es sich ausgemalt hatte?
Fuchs stieß ihren Kopf an seine Schnauze.

Und war überrascht.
Diese Lederhaut. So glatt und weich. Als der Drache erneut, freudig brummelte,
war sie schon auf dem Weg, zwischen den anderen Drachen durch, nach Vena.

 

Sie musste Jacob finden. Ihn warnen.

Wenn sie hier alle, es waren gesamt knapp fünfzig Stück und vielleicht irgendwo noch mehr?, auf Austrien losgehen würden… 
Sie schüttelte den Kopf, huschte weiter und fand sich schließlich in einer Gasse von Vena wieder. Kaum, dass sie diese verließ, hatte sie eine kleine Glückssträhne. Wem lief sie vor die Füße? Jacob.
Endlich, Fuchs. So lange nicht gesehen…
Fuchs strahlte. >>Jacob!<< Sie strich um seine Beine, schmiegte sich an ihn.
Was war das nun für eine Freude!

Bevor er jedoch auch nur irgendwie reagieren konnte, sprang ein Kind, halb Mensch, halb Goyl, an.

>>Ein Fuchs! Ich will ihn haben!<< Mit ausgestreckten Armen, rannte es weiter, grad auf die Füchsin zu. Fuchs wich hinter Jacob. Was war das für ein Kind? 
Sieh genau hin, Fuchs. Halb Mensch, halb Goyl. Das Kind der jungen Kaiserin.
Jacob warf einen verdatterten Blick zu Fuchs, die ihn ebenso erwiderte.
Wie konnte der Kleine überleben?

Normalerweise lebten diese Mischlingskinder nur eine geringe Zeit. Dann war es vorbei. Und… normalerweise maserte kein Stein Menschenhaut.

Vollständig war das Kind. Nur mit Stein durchzogen.
Die Fee. Ein Feenzauber.


>>Gib mir den Fuchs!<<, fuhr der Kleine Jacob an. 
>>Dir auch einen guten Tag. Wie heißt Du?<< Jacob gab sich Mühe, nett zu bleiben.

Es war auch immer gut, zu neuen Gesichtern Namen zu haben. Man wusste nie, wofür das mal gut sein würde.
>>Kami´en von Austrien, der Erste.<< Stolz schwang in der Stimme,

>>Und nun gib mir den Fuchs! Sonst sag ichs meiner Mama! Sie ist die Kaiserin, musst Du wissen!<<
Nicht mal ein Jahr alt, groß, wie ein ausgewachsener Goyl und vom Sprechen so weit wie ein fünfjähriges Kind.
>>Freut mich, aber der Fuchs bleibt hier. Ist kein Spielzeug.<< Er schob sachte die Füchsin mit dem Fuß zurück. Sie sollte verschwinden.
Besorgt, wie immer um ihn, blickte Fuchs Jacob an und rannte dann los. Sie würden sich in dem Hotel treffen.

Dort, gab es noch keine Goyl, die darin arbeiteten und hausten.
Wütend, stampfte das Mischlingskind mit dem Fuß auf, als es Fuchs wegrennen sah. Er wollte hinterher, doch Jacob hielt ihn fest.

>>Ah. Nein junger Mann. Du bleibst schön hier, bei mir.<<
Zappelnd und schreiend hing Kami´en von Austrien, der Erste, in Jacobs Armen und wurde zum Palast getragen.

>>Aaaahhhh!!! Hilfe!<<, brüllte der Kleine. Er trat ihn in den Rücken, zwickte ihn.
Jacob verdrehte die Augen. Riss sich zusammen. Gut, Kinder würden bei ihm wohl nicht so ganz in Frage kommen.

Er blieb bei einem der Wachen stehen und drückte ihm, den kleinen Kami´en in die Arme.

>>Bitte sehr. Der Prinz war mutterseelenallein unterwegs. Was glaubst du, würde die Kaiserin dazu sagen?<< 
Mondstein. Mit eingezogenem Kopf nickte der junge Goylsoldat und zog den Jungen in den Palast.
Schnaubend wischte Jacob über seine Schulter, machte sich nun auf dem Weg zum Hotel. Fuchs treffen.
Nach so langer Zeit, Jacob.

11 Kommentare

Tassilo am 25. Juli 2014

Hey ich mal wieder... wollte nur sagen das ich mich auf das nächste Kapitel freue ^-^ außerdem würde ich gerne mal ein bisschen Eigenwerbung (speziell an dich selbst gerichtet Sabrina JH) ich hab hier auch mal ne Fangeschichte zur Spiegelwelt geschrieben >Der Kartograph< ich würde mich sehr freuen wenn du sie mal lesen würdest und mir dein sagst. die Geschichte hat zwar erst ein Kapitel aber ich schreibe schon an mehr... also gut Wir sehen uns hinterm Spiegel.

Sabrina JH am 23. Juli 2014

Aralc/Clara, VIELEN VIELEN LIEBEN DANK! Fortsetzung kommt bald Hab sie gestern Nacht rausgeschickt Natürlich! Mir machts Schreiben viel Spaß, vor allem wenn ich nach lese, was da so rauskam Und ganz besonders, wenn ich so nette Rezension bekomme VIELE Liebe Grüße

Aralc/Clara am 23. Juli 2014

Sabrina du schreibst richtig, richtig toll! Ich freue mich auf eine Fortsetzung! Ich hoffe dir macht das schreiben genauso viel Spaß wie mir das lesen

Sabrina JH am 22. Juli 2014

Danke Tassilo! Ich bin total happy, das Dir (und ich hoffe, wenn ich welche habe , meinen heimlichen Mitlesern) meine Geschichte gefällt! Bald wird ein neues Kapitel drin sein! Und wenn man mich so lieb bittet, kann ich ja nur weiterschreiben! VIELE Liebe Grüße!

Tassilo am 27. April 2014

WOW!!! Einfach nur WOW!!! Du bist unheimlich gut!!! Bitte, Bitte, Bitte, BITTE schreib weiter!!

Sabrina JH am 18. Januar 2014

Hihi Das freut mich wahnsinnig, das Dir diese Fortsetzung gefällt!!! Das Du Dir meine Erddrachen so grandios vorstellen kannst, freut mich noch mehr! Ich war anfangs doch skeptisch, ob die "gut genug" und nicht all zu normal wären ;D Das Kapitel was jetzt kommt ist vermutlich nicht ganz so spannend ;D Ich freu mich, wenn meine Geschichte so toll ankommt!!! LG und bis bald!!!! Sabrina PS: Dann werd ich doch gleich mal schauen und bei Dir lesen, Ella

Ella am 17. Dezember 2013

Ooohh, Sabrina!!!! die ist ja wirklich fa-bel-haft geworden deine Fortsetzung!!! Wie du diese Drachen beschreibst... Ich kann sie mir richtig vorstellen und find's auch toll, das es nicht solche "langweiligen" normalen sind, sondern mit Federn, schwarzen Augen und, und, und... Toll, ich bin richtig in meine Traumwelt gelangt Lg Ella P.S.: Ja, ich hab sogar viele Geschichten "rumschwirren" Meistens Kurzgeschichten, ein paar Gedichte sind aber auch dabei. Und eine längere Story. Schau dich doch einfach mal zwischen den "Geschichtsbüchern" um, ich denke, du wirst ein paar von mir finden

Sabrina JH am 2. Dezember 2013

EEEllllaaaa! Es geht weiter! Ich schick jetzt dann die Fortsetzung raus Es freut mich tierisch, dass Dir mein Geschreibsel gefällt Hast Du hier auch eine Geschichte rumfahren? ...bin gespannt, wie Du die Fortsetzung findest! LG Sabrina

Ella am 22. September 2013

Naja, weil bis jetzt hast du nur ein paar Storys kommentiert und ich hab mir schon so gedacht: "so wie ich Sabrina bis jetzt einschätze, kann sie doch sicherlich auch supi schreiben. Womit ich ja auch recht hatte Und du siehst überhaupt nichts falsch!! Ich würd mich sooo über eine Fortsetzung freun. Jetzt ist nämlich so spannend Lg Ella

Sabrina JH am 15. September 2013

Das freut mich tierisch, zu hören, dass es hier wirklich jemandem gefällt (Ella ) Mal was von mir zu lesen? Huh?! Freue mich immer, Tipps zu erhalten. Werde gucken, dass ich das gleich mal verbessern kann Dann muss ich ja jetzt meine Fortsetzung bald abschicken, oder seh´ ich da was falsch? (Eigentlich hatte ich ja das ganze Kapitel "Tiefer als die Goyl" mitgeschickt, jedoch war mein E-Mail Postfach irgendwie damit überfordert... Hm... Na ja, so ist das auch pirma! Da liest sich dass Ende doch so richtig spannend! LG Sabrina

Ella am 11. September 2013

Ooooh, du macht's das soo spannend Ist schön mal was von dir zu lesen Aber einen ganz klitzekleinen Tipp hab ich dann doch: mach doch nicht so viele kurze Sätze, sondern ab und zu Beistriche, Konjunktionen, etc. . . . Sei mir nicht bös deswegen, so fände ich es halt ein biiisschen besser Trotzdem: einfach fantastisch!!!!!!!!! Ich freu mich auf eine Fortsetzung Lg Ella