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Nora Vogel

Rango und Django

Es war heiß an diesem Tag und eine Bande von fremden Banditen näherte sich der Stadt Down Town. Rango saß im Saloon und spielte mit seinem Bruder Django Black Jack, als plötzlich die Tür zum Saloon aufgerissen wurde und die Bande, die sich „die Killer“ nannten, hereinplatzten und um sich schossen und brüllten:
,,Weg von der Theke!“ Die Bande bestand aus etwa sieben Männern. Django und Rango duckten sich unter einen Tisch und zogen die Revolver auf. Noch ist niemand verletzt und das sollte auch so bleiben, dachte Rango. Die beiden zielten auf die Seile an denen der Kronleuchter befestigt war und schossen, der Leuchter raste auf drei der sieben Männer und sie gingen reglos zu Boden. Die übrigen vier begriffen sofort, dass sie nicht die einzigen waren, die mit einem Revolver umgehen konnten. Also schauten sie sich um und entdeckten Rango und Django. Sie zielten sofort auf die beiden, doch bevor sie abdrücken konnten, hing jedem eine Kugel Blei im Brustkorb. Auch sie fielen reglos um. Die Gefahr war gebannt und als ob man ihn gerufen hätte, tauchte sofort der Leichenheini auf. Er nahm sofort die Maße der sieben Räuber und nahm sie mit. Rango rief Django: ,,Hey, guck mal, was ich in der Tasche von diesem Räuberanführer gefunden habe, eine Schatzkarte!“ ,,WOW!“ rief Django. ,,Ich würde sagen, wir machen uns auf den Weg, um diesen Schatz zu finden.“ Daraufhin meinte Rango: ,,Unsere Stadt ist eh so gut wie pleite, da kann etwas Geld nicht schaden.“ Und sofort sprangen die beiden auf ihre Pferde und ritten los in Richtung wilder Westen.

Sie machten nach etwa vier Stunden Galopp eine Pause an einem Fluss. Dort wurde es auch schnell dunkel, also breiteten sie zwei Matten und Decken aus und suchten im Fluss große Steine, die legten sie in einen Kreis und sägten ein paar Äste von Bäumen und legten sie in die Mitte des Kreises. Anschließend stiegen sie wieder in den Fluss und erstachen Fische um sie zu braten. Dann holte Rango etwas Rinde und Django holte Feuersteine, von denen es genug gab. Rango bedeckte die Äste mit Rinde, während Django begann, die Feuersteine aufeinander zu schlagen damit Funken entstehen und plötzlich ging das Feuer an und sie legten den Fisch in die übrige Rinde, nachdem sie ihm die Haut und Knochen weggeschnitten hatten und legten die Rinde ins Feuer und warteten die die Rinde verbrannt war, anschließend nahmen sie den Fisch aus der Rinde und legten ihn in die Glut für 10 Minuten, dann aßen sie den Fisch. Anschließend gaben sie den Pferden zu trinken und legten sich schlafen. Am nächsten Morgen wachte Rango als erstes auf und weckte sofort Django, denn laut Karte mussten sie heute ankommen. Als beide fit waren, räumten sie alles zusammen und machten sich sofort wieder auf den Weg.

Sie ritten schon etwa zwei Stunden, als ihnen Indianer den Weg versperrten und Pfeil und Bogen gespannt hielten. Rango und Django zogen die Revolver, doch es war zu spät: Ehe sie sich versahen, hatte Django drei Pfeile in der Hand, im Arm und in der Schulter und er flog vom Pferd in den heißen Sand, der sein Blut wie ein Schwamm aufsaugte. Als er fast reglos dalag, erschoss Rango einen Indianer nach dem anderen. Als er die Bande getötet hatte, sprang er vom Pferd und rannte zu seinem Bruder, der so gut wie tot war und fing an zu heulen ,,Soll jetzt alles umsonst gewesen sein?!?“schluchzte er und zog die Pfeile aus seinem Bruder doch sein Bruder war stark und überlebte, aber reiten konnte er nicht mehr - zumindest jetzt nicht, also legte er ihn auf eine Liege, die die Indianer hatten. Und Rango spannte sie an sein Pferd und so ging es weiter. Django sagte: ,,Wir müssen gleich in eine Höhle kommen und dort ist der Schatz.“ Also ritten sie in die nächste Höhle und sie fanden Gold. Sie luden so viel auf, wie es ging und ritten nach Hause.
In Down Town wurden sie mit Freude empfangen und am Ende war die Stadt nicht mehr arm und damit war wieder alles gut.

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