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Solei

Die Warnung

Beelzebub war der ganze Stolz seiner Eltern, der einzige Sohn einer alten aristokratischen Familie. Er konnte am längsten in der kochend heißen, blubbernden Lava tauchen, ohne sich wegen dem Schwefelgestank die Nase zuzuhalten. Er hatte in den wichtigen Schulfächern, Grausamkeit, Schauspiel, Intrigen, Hypnose, Menschenkunde e.c.t., stets Einsen, er war das Vorzeigekind der Schule. Er sah auch gut aus, seine kohlrabenschwarzen Haare waren nicht selten abenteuerlich angesengt und seine Augen loderten in einem hübschen blutrot. Auch achtete er im Gegensatz zu vielen Jungteufeln auf sein Äußeres, nie klebte Schwefel an seiner Kleidung und seine Hörner waren stets glänzend poliert. Er hatte jedoch auch einen scharfen Verstand und eine feine Beobachtungsgabe, und so entging es ihm nicht das seine Eltern und die Lehrer in der Woche nach seinem 888 Geburtstag anfingen hinter seinem Rücken und fern seiner Ohren geheimnisvoll zu tuscheln. Er und seine Freunde reimten sich die abenteuerlichsten  Dinge zusammen , doch keiner von ihnen ahnte auch nur die Wahrheit.

Es war der zweite Freitag des dreizehnten Monats des Jahres 2011, als ein älterer Schüler ihm ausrichtete das der Schuldirektor Donsir Progressive ihn in seinem Büro zu sehen wünschte. Eilig rannte Beelzebub los, besorgt sein Lehrer für 'Erfindungen der Menschheit' könnte ihn finden und somit dafür sorgen das er zu spät zu Direktor Progressiv kam.  An der großen, goldbeschlagenen Tür hielt er inne, korrigierte seinen Gesichtsausdruck treu nach dem 'Verhaltenskodex Karriere orientierter Jungteufel', und klopfte vorsichtig an. Überrascht blieb Beelzebub stehen als er sah wer sich alles in dem Raum befand, es war nicht nur, wie er erwartet hatte, der Schuldirektor anwesend der sich in seinem großen Ohrensessel räkelte, vor dem spuckenden Feuer des Kamins saßen mehrere Regierungsbeamte, er erkannte sogar den Bildungsminister, außerdem den Leiter der nicht ganz geheimen Abteilung für Rache und Menschliche Einmischung. Neben all diesen schillernden Persönlichkeiten sahen seine eigentlich hoheitsvollen und machtbessesenen Eltern etwas schlicht aus, doch der Stolz mit dem sie ihn ansahen machte das mehr als Wett.

„Nun, gut das sie da sind, Beelzebub von Fanaticus“ wandte sich der Schuldirektor an ihn „Wir alle“ er wies in die Runde „Haben uns hier versammelt um den jüngsten Teufel seit 822 Jahren zur Abschlussprüfungszulassung zu gratulieren!“ Beelzebub starrte ihn an. Konnte das sein? Würde er das dunkle Schulgemäuer innerhalb kurzer Zeit verlassen dürfen? Fast hätte er über sich selbst gelacht, natürlich nicht! Erst musste er die Prüfung ablegen, und wenn er es nicht schaffte würde er weitere Jahre warten müssen bis er eine zweite Chance bekam, doch wenn er es schaffte...Ein Lächeln schlich sich auf sein Gesicht, verschwand jedoch gleich wieder als Señor Nosequé, Leiter der nicht ganz geheimen Abteilung für Rache und Menschliche Einmischung sich erhob und ihn musterte, er konnte den wichtigtuerischen Kerl nicht leiden. „Nun... Schüler Fanaticus, es ist mir eine große Freude ihnen mitteilen zu dürfen das sie in ihrer Prüfung eine kleine Aufgabe innerhalb des Verantwortungsbereiches meiner Abteilung übernehmen werden.

Stephen seufzte. Seit einer geschlagene Stunde steckte er vor Hamburg im Stau. Dabei hatte er vor der Treffen mit seiner Vorgesetzten noch tauchen wollen, Stephen war, genau wie sein Vater, ein leidenschaftlicher Taucher und Rettungsschwimmer. Doch aus dem geplanten Tauchgang würde heute wohl nichts mehr werden. Stephen seufzte ein zweites mal und schaltete das Radio an.

Die ganze Schule redete über die verfrühte Prüfungszulassung des jungen Fanaticus. Seine Freunde sonnten sich in der Aufmerksamkeit und plauderten gutgelaunt die Geheimnisse Belzebubs aus.  Die jüngeren Schüler waren stolz darauf mit ihm in eine Klasse zu gehen und hofften heimlich auf das gleiche Glück während die älteren, vor allem diejenigen die schon einmal durch die Prüfung gefallen waren von Neid erfüllt gehässig argwöhnten bei Belzebubs reichen Eltern wäre es kein Wunder wenn Geld den Besitzer gewechselt hätte und der junge Adlige würde bald zurück geschlichen kommen.Beelzebub kümmerte sich nicht um das Gerede, er saß gemütlich zuhause und wartete darauf das sich Señor Nosequé oder einer seiner Angestellten bei ihm meldete.

„Nun, Herr Clark“ Stephens Vorgesetzte, eine kleine hyperaktive und drahtige Frau mit einer spitzen Nase, lächelte „Erinnern sie sich an die Gruppe von Wissenschaftlern die sich letztes Jahr an uns gewandt hat?“ Stephen nickte, wie hätte diesen diesen verrückten Haufen weißhaariger Fanatiker auch vergessen können? „Anscheinend haben sie endlich Jemanden gefunden der ihre Arbeit finanziert, und nun wollen sie einen Taucher engagieren der ein paar Unterwasserhöhlen für sie erforscht. Ich habe sie vorgeschlagen.“Stephen verzog das Gesicht. Mussten es unbedingt wahnsinnige Wissenschaftler sein?„Nun ziehen sie nicht so ein Gesicht! Sie bezahlen wirklich gut und wir haben gerade auch Niemand anderen frei.“ Unter ihrem stechenden Blick gab Stephen sich geschlagen.„Gut, ich mache es.“Er hätte schon damals wissen müssen das es ein Fehler war.

Señor Nosequé tigerte durch sein Büro. Er musste eine Aufgabe für den jungen Fanaticus finden, sie durfte nicht zu leicht sein, musste sein können und sein Charakter prüfen, und das natürlich ohne das der Junge dabei zu Schaden kam. Nosequé lächelte zynisch, als ob er eine Wahl hatte wenn er seinen Posten behalten wollte!  Wenn der Junge sich verletzte oder aus adliger Dummheit irgendwelchen Schaden anrichtete würde Lord Fanaticus ihm die Hölle heiß machen, oder doch wohl eher auf die Erde Warum musste ausgerechnet der Sohn seines Gönners eine Sonderbehandlung bekommen? So kam er nicht weiter! Wütend setzte er sich wieder vor seinen Schreibtisch, rief einen Angestellten und lies sich alle Geschehnisse  des letzten Jahres herunter beten.  Irgendetwas würde schon dabei sein, vorzugsweise ein dummer Mensch der neugieriger war als ihm gut tat.Die gab es ja immer wieder...

„Zieren sie sich nicht ewig Herr Clark und springen sie einfach ins kalte Wasser!“ Dr. Soundso kicherte über seinen eigenen Witz. Stephen seufzte und tauchte eine Hand in das lauwarme Wasser. Natürlich hatte Stephen sich nicht wirklich darauf gefreut so früh am Morgen schon ein eiskaltes Bad zu nehmen, doch die ungewöhnliche Wassertemperatur alarmierte ihn, es kam ihm einfach falsch vor.„Nun kommen sie schon Herr Clark!“ Der jüngste der Wissenschaftler, wohl eher ein Assistent, hob den gelockten Kopf von dem Papierstapel den er durch gesehen hatte und sah ihn an „Sie sind doch ein professioneller Taucher, da dürften sie schon auf viel merkwürdigere Dinge gestoßen sein als etwas überhöhte Wassertemperatur.“  Die roten Augen des Lockenschopfes brannten sich in Stephens,  in seinem Hinterkopf schrillten alle Alarmglocken, doch der größte Teil seines Verstandes vertraute dem Lockenschopf Vorbehaltslos. „Ganz recht, ich mache mich gleich auf den Weg, Herr?“„Fanaticus. Ich bin Herr von Fanaticus.“ der junge Mann lächelte herablassend „Sie sollten die Unterlagen in Zukunft früher lesen.“ Stephen nickte vertrauensselig, überprüfte seine Ausrüstung und sprang über die Reling.

Belzebub lächelte. Menschen waren so dumm. Genauso leicht zu überzeugen wie Tiere, man brauchte sich kaum anzustrengen und schon sprangen sie mit Freuden in ihr eigenes Verderben. Seine Anweisungen waren einfach: er sollte die Wissenschaftler die dabei waren ihre neunmal kluge Nasen in Angelegenheiten zu stecken die sie nichts angingen aufhalten bevor sie etwas wichtiges heraus fanden, jedoch ohne das die Regierung eine große Suchaktion auf heiklem Gelände startete weil einige wichtige Wissenschaftler fehlten. Also musste er sie warnen damit sie von selbst zu schnüffeln aufhörten. Doch würde bei diesen Sturköpfen augenscheinlich eine sehr eindrückliche Warnung nötig sein. Am liebsten hätte er einfach dem Taucher den Sauerstoff abgedreht, doch in diesem Fall wüssten diese Hohlköpfe nicht vor was sie gewarnt wurden, er musste also noch eine Weile warten.

Stephen war schon überall so gut wie überall auf der Welt getaucht. Er konnte mit geschlossenen Augen feststellen in welchem Ozean er sich befand und anhand der Unterwasserwelt oft sogar noch sagen welche Länder in der Nähe lagen. Doch so etwas hatte er noch nie gesehen. Überall lagen schwarze Gesteinsbrocken wie von einem Vulkanausbruch herum, doch er erkannte auch abgestorbene Korallenriffe. Wenn er es recht überdachte konnte er außer einem roten, schimmelähnlichen Gewächs keinerlei Vegetation entdecken, und die einzigen Lebewesen schienen rot getigerte Seeschlangen zu sein. Stephen fröstelte. Er verspürte das dringliche Bedürfnis so schnell wie möglich von diesem seltsamen Ort zu verschwinden, doch die Erinnerung an die Augen von Herr Fanaticus  trieb in dazu immer weiter durch das trübe Wasser zu schwimmen. Nach einer Weile war es trotz der eher geringen Tiefe so dunkel das er seine Stirnlampe einschalten musste. Ein Fisch kam auf ihn zu, blutrote Augen über einem weit aufgerissenen Maul voller dünner scharfer Zähne. Er um kurvte ein mit fusseligem roten Algen überzogenen Felsbrocken und blickte auf. Kurz dachte er euphorisch er hätte Atlantis oder sonst eine versunkene antike Stadt entdeckt, doch dann packte ihn das nackte Grauen. Er paddelte vor dem nachtschwarzen Eingang einer Höhle die scheinbar willkürlich vom Meer in das basaltfarbene Gestein gewaschen worden war, denn kein Mensch hätte und könnte je ein so grauenhaftes, vollkommenes, wunderbares und zugleich grobes Kunstwerk gelingen können. Eine Teufelsfratze mit zugefeilten Zähnen und gedrehten Hörnern grinste ihn höhnisch an. Irgendwie kamen ihm die Gesichtszüge bekannt vor, er hatte Jemanden ähnliches schon gesehen, ganz vor kurzem, vielleicht noch an diesem Tag..., doch die Erinnerung an blutrote Augen hinderte ihn daran weiter zu denken, hastig klaubte er einen Stein auf, schoss ein Foto und eilte mit kräftigen Schwimmzügen zurück zum Boot.

Der kleine Taucher hatte seine Aufgabe gut gemacht, die Wissenschaftler hatten sich aufgeregt wie kleine Kinder auf die Gesteinsprobe gestürzt und diskutierten nun heftig auf fachchinesisch, wobei auch manchmal Ausdrücke herumschwirrten die ihn bei angeblich renommierten Wissenschaftlern stutzig machten, anscheinend waren sich die Herren nicht einig.  Beelzebub drehte sich zu dem kleinen Taucher um der leichenblass auf dem Boden saß und ins Leere starrte, anscheinend hatte der zweite Haupteingang den gewünschten Eindruck erzielt. Der kleine Taucher zog sich an der Wand hoch und übergab sich über die Reling. Beelzebub musterte ihn besorgt. Wie sollte er die Prüfung schaffen wenn dieser Spielverderber jetzt schon starb? Das würde seinen ganzen Plan durch einander bringen!

Stephen hatte den Wissenschaftlern wegen Krankheit für den nächsten Tag abgesagt, ihm wurde jedoch mitgeteilt das er die ganze Woche nicht zu kommen brauchte da die Gesteinsprobe sie eine weile beschäftigen würde. Das war ihm gerade recht, er wurde weiterhin bezahlt und musste nicht so bald wieder zur Höhle tauchen. Mittlerweile war Stephen davon überzeugt das die roten Pflanzen irgendeinen Giftstoff absondern mussten der die restliche Vegetation abgetötet hatte und irgendwie in seine Ausrüstung gekommen war und ihn so verwirrt hatte. Mit der Zeit hatte er sich sogar eingeredet die Höhle wäre ganz normal gewesen und die unheimlichen Details seinem vernebelten Verstand zu verdanken. Daher brachte er nun seine Taucherausrüstung zu einem Laden am Freihafen der diese noch einmal testen sollte bevor die Wissenschaftler ihn wieder in das vergiftete Wasser schickten .

Lord von Fanaticus leckte sich mit seiner gespaltenen Zunge nervös über die Unterlippe währen Schweißtropfen seinen Nacken hinunter rannen. Heute war es soweit, heute würde sein einziges Kind, sein ganzer Stolz, in das er soviel Arbeit und Geld investiert hatte, seine Abschlussprüfung machen. Natürlich wusste er das es auch möglich war das Beelzebub es nicht schaffte, doch das konnte er sich nicht vorstellen. Sein Sohn musste es schaffen, er schlug ganz noch seinem Großvater, nach dem er ja auch benannt worden war, und schon dieser hatte den Rekord gebrochen und mit 911 Jahren seinen Abschluss gemacht und war gerade mal 3536 Jahre später Minister geworden. Ja, sie hatten wahrhaft berühmte Vorfahren, Verwandte und natürlich auch Kontakte, wenn Beelzebub so intelligent war wie es den Anschein hatte und es klug anstellte würde er vielleicht schon in zweitausend Jahren einen guten Posten in der Regierung innehaben, vielleicht wäre er dann ja sogar schon Minister! Und er, der Vater, hätte sein Lebenswerk vollendet. Er würde sich zurücklehnen und endlich seiner großen Leidenschaft widmen können: dem Skat spielen. Er selbst hatte seinen Vater enttäuscht, doch sein Sohn schlug eh mehr nach diesem, er würde es schon schaffen

Irgendetwas stimmte nicht, ganz und gar nicht. Als Stephen um die Ecke zum Hafen fuhr machte das Auto plötzlich seltsame Geräusche und begann wild herumzuschlingern. Stephen verlor die Kontrolle über den Wagen. Menschen wichen ihm schreiend aus während ihm der Schweiß von den Haaren in die Augen lief. Er versuchte mit aller Kraft den Wagen wieder zu kontrollieren und biss die Zähne so fest zusammen das es wehtat. Das Auto raste auf ein kleines Fischrestaurant zu, Stephen kniff die Augen zusammen, löste die verkrampften Hände vom Lenkrad und hob die Arme in Erwartung eines Zusammenpralls schützend vor sein Gesicht und – nichts. Das Auto blieb nachdem es zwei Plastiktische umgestoßen hatte urplötzlich mit einem heftigen Ruck stehen. Der Gurt schnitt Stephen kurz die Luft ab. Er schnappte nach Luft, lies die Arme langsam sinken und blinzelte ungläubig in das Sonnenlicht das durch die gesprungene Windschutzscheibe warm auf sein Gesicht schien. Er hörte Leute rufen und eine Sirene heulen. Vorsichtig blickte er auf. Jemand klopfte sacht an das Fenster, es war der Junge Herr Fanaticus. Stephen stutzte, hatten die Wissenschaftler nicht die ganze Woche forschen wollen? Was tat er hier? Doch sein Misstrauen legte sich sofort als er in die tiefroten Augen seines freundlich lächelnden  Gegenübers sah. Folgsam legte er den Rückwärtsgang ein und lies das Auto die Straße hinunter auf den Hafen zu rollen. Langsam gewann der Wagen an fahrt. Wieder riefen Menschen, ein Hafenarbeiter rannte auf ihn zu und schrie etwas das wie „Stopp! Der Steg ist frisch gestrichen sie Idiot!“ klang. Doch die Welt hatte in Stephens Augen einen leichten roten Schimmer bekommen und er dachte an glühende Kohlen in leeren Augenhöhlen während das Auto über die Bretter des Steges holperte und die frische Farbe die Reifen weiß färbte.

Als Beelzebub sah wie der Wagen mit dem kleine Taucher langsam im alggrünen Wasser versank, lächelte er. Er hatte es geschafft. Die Wissenschaftler waren gewarnt worden ohne das auch nur einer von ihnen Schaden genommen hatte.Er würde nie wieder in die Schule müssen.

Eine Woche später erschienen zwei Anzeigen in zwei Zeitungen an zwei sehr verschiedenen Orten:

UNTER WASSER AUS DEM AUTO GESTIEGEN

Unerhörte Kaltblütigkeit rettete einem 22-Jährigen Hamburger das Leben. Sein Auto rollte im Freihafen rückwärts in das Hafenbecken und blieb in acht Meter Tiefe auf dem Grund liegen. Der junge Mann blieb so lange im Auto sitzen, bis ihm das Wasser bis zum Kinn reichte und der schwächer gewordene Gegendruck ihm erlaubte, die Wagentür zu öffnen. Mit dem letzten tiefen Atemzug tauchte er aus dem Auto und schwamm an Land. Freilich, der Mann hatte einige Übung; ER IST nämlich ein professioneller Taucher.

Und:

SCHULABSCHLUSS MIT 888 JAHREN

Gestern gab Donsir Progressive, Schuldirektor der Internatsschule für talentierte Jungteufel bekannt das Beelzebub von Fanaticus mit nur 888 Jahren die Abschlussprüfung geschafft und somit den Rekord seines Großvaters, Beelzebub von Lord Fanaticus senior, von 911 Jahren gebrochen hatte. Sein stolzer Vater, Lord Satan von Fanaticus, gab bekannt das sie dieses Ereignis mit einer verschwenderischen Feier mit 888 Gästen begehen würden, außerdem kündigte er ein offenes Skat Turnier für kommenden Samstag an, Anmeldungen bis 19 Uhr 30 am Anwesen.

2 Kommentare

Oz am 10. September 2014

Wunderschöne Geschichte

Nathalie Voigt am 21. August 2013

Die Geschichte ist sehr schön und spannend. Ich mag Teufelsgeschichten.