X

Hannah

Die Seele ist in einem ganz tief drin

Part 1

Die Seele ist in einem ganz tief drin. Ganz tief. So tief, dass man sie nicht finden kann. Ich habe immer geglaubt, ich wäre so besonders, dass ich meine finden kann.Meine Suche kann man mit meinen Haaren beschreiben. Als ich Kind war, waren sie braun, kraus und lang, ich hatte einen Pony. Den hab ich mir zur Seite wachsen lassen, hab meine Spitzen stufig geschnitten, die Strähnen glatt gezogen, dann fast abrasiert, dann sind sie bis zu den Schultern nachgewachsen und jetzt sind sie knallrot gefärbt und verschieden lang. Ich habe meine Seele noch nicht gefunden, nein. Doch der Weg bis jetzt hat mich zur Verzweiflung gebracht. Immer war ich der Ansicht, ich sei etwas besonderes, weil niemand so war wie ich. Ich bin nicht hübsch, nicht schlank, nicht begehrenswert. Aber ich denke, und was ich denke, unterscheidet sich von dem, was alle anderen denken.

Ich war mal klein, ein Kind. Schon damals spürte ich dieses Verlangen, mich zu sehen, mich, meine Seele. Ich dachte noch, sie sei mein Herz. Also fragte ich meinen Kinderarzt, ob er mir mein Herz rausholen könnte. Er lachte und fragte mich, warum. „Weil ich meine Seele angucken will“, antwortete ich. Wieder lachte er, diesmal aber leiser. „Ich kann dir dein Herz nicht zeigen, aber ich kann dir beweisen, dass es da ist.“ Und er steckte mir sein Stethoskop in die Ohren und legte das Metallteil auf meine Brust. Und ich hörte das Pochen meines Herzens. „Was ist das?“, wollte ich wissen. „Das kann nicht mein Herz sein. Es macht so komische Geräusche.“ „Doch, das ist dein Herz“, widersprach er. „Und mit jedem Schlag von ihm fließt Leben durch dich durch. Ohne das Schlagen wärst du tot.“ Ich blieb still. Es war mir zu hoch, ich konnte es mir nicht vorstellen. Weil ich es nicht sah. Ich war ein kleines Kind, ich hatte noch nicht genug Verstand dafür. Ich begann meine Seele zu malen.

Ich habe die Bilder immer noch. Sie stecken in all meinen Schubläden, hängen an meinen Wänden, liegen auf meinem Esstisch. Seelenbilder. Manchmal hat sie Pelz, manchmal ist sie aus Stracheldraht. Dann ist sie nur ein schwarzes Loch, gepinselt mit Unmengen von Wasserfarben. Und dann gibt es mein Lieblingsbild, über meinem Bett, das die Seele als Farbenexplosion zeigt. Manchmal male ich heute noch. Doch heute ist eine Seele anders für mich. Für mich hat sie Gesichter. Oder sie ist nur ein Auge. Meine Mutter hat immer gesagt, die Augen wären das Fenster zur Seele. Wahrscheinlich hat sie das nur gemeint, um mir beizubringen, Leuten beim Reden immer in die Augen zu schauen, aber es hat mich getroffen. Und ich zeichne Augen.

Meine Wohnung ist sehr klein. Sie ist vollgestellt mit Dingen, aber nicht zu voll. Ich habe große Fenster, hohe verschiedene Regale. Die Fenster sehen aus wie Kirchenfenster, und ich hänge Traumfänger an sie. In jedem Raum habe ich mindestens einen Spiegel, und wenn ich durch sie alle gehe, fühle ich mich wie in einem riesigen Mosaik nur aus mir. Ich sehe mich nicht gern im Spiegel. Nur, wenn ich allein bin. Wenn ich allein bin, kann mir niemand vorschreiben, was schön ist und was nicht.Was war der Grund, dass ich nun hier gelandet bin?

Ich stehe auf einer Brücke und schaue nach unten. Das Wasser ist dreckig, grün und braun und keineswegs so tiefblau wie in diesen Reisewerbungen. In der Ferne höre ich eine Schiffstrompete, und noch weiter weg wird es etwas heller erwidert. Ich spucke in den Fluss, sehe, wie der weißliche Tropfen hinunterfliegt und sich dann zu den anderen gesellt. Er ist nicht mehr auszumachen, sobald er die Wasseroberfläche berührt.

Außer mir sind viele Menschen hier. Nicht immens viele, aber viele. Viele Pärchen. Junge. Und besonders viele alte. Sie sitzen mit ihren Hunden auf den Bänken an beiden Seiten, halten Händchen oder umarmen sich und küssen. Ich sehe zu ihnen rüber. Dort ist eine alte Frau, die in den Armen ihres Mannes liegt. Sie sieht zu ihm auf und lacht. Der Mann lächelt glücklich. Es macht mich traurig. Meine Großeltern sind gestorben, als ich ein Kind war. Sie waren meine Engel, und nun sind sie es wortwörtlich.

Ich klammere mich an meine Arme, ziehe an den Ärmeln meines Mantels und starre wieder nach unten. Ich habe Höhenangst, aber nie auf Brücken. Allein schon das Wort sendet Geborgenheit. Brücke. Eine zwischen zwei Menschen, eine Verbindung, und Verbindungen sind immer gut, sonst bliebe man immer auf ewig am selben Fleck. Dass sie in die Brüche gehen können, weiß ich, aber man kann neue bauen. Und immer wieder neue.

Ich taste nach meiner Kapuze, als ich einen jungen Mann an mir vorbeigehen merke. Er soll mich nicht sehen. Ich senke den Kopf, lasse den Stoff über mein Haar fallen und meine Haare mit den Spitzen auf das rostige Geländer. Der Kontrast ist schön, rostrot zu rostrot und moosig grün. Was, wenn ich mir die Haare demnächst grün färbe?

Ich stecke einen Fuß zwischen die Stäbe und stelle mich auf ihn. Ich bin zehn Zentimeter größer, aber es fühlt sich an wie zehn Meter. Ich strecke mich weit über das Geländer, spüre den Wind durch meine Haare fahren und mir die Kapuze vom Kopf ziehen. Sie fliegen in mein Gesicht, und ich atme die frische Luft. Warum ist sie eigentlich nur frisch, wenn man draußen ist? Man kann auch drinnen frische Luft haben. Gebrauchte Luft ist nicht falsch. Oder gibt es sie überhaupt?

Ich stecke den zweiten Fuß zwischen die Stäbe und kann die Hände vom Geländer nehmen. Mein Unterkörper lehnt sich dagegen, mein rechter Arm liegt um eine nahestehende Laterne. Ich sehe mich um. Niemand zu sehen. Das alte Paar verlässt die Brücke gerade, die jungen Pärchen stehen knutschend in der Ecke und lassen sich von nichts stören. Nur der junge Mann ist noch da, aber er sieht nur in die Ferne wie ich eben.

Ich realisiere, wie ich auf dem Geländer stehe und mich nur noch mit einer Hand festhalte. Ich drücke mich von der Laterne weg, langsam, obwohl ich es selbst nicht verstehe. Es sollte schnell gehen, schnell, damit es ebenso schnell vorbei ist. Ich habe genug Schmerz hinter mir. Ich sehe mein Spiegelbild unten im Wasser. Das Gleichgewicht haltend, was doch nur so falsch ist. Das ist sie also. Meine Seele. Ich schließe die Augen. Hole das letzte Mal frische Luft.Und höre den Mann schreien. Hastig lasse ich mich nach vorne fallen, doch er schlingt seine Arme um meinen Bauch und reißt mich zurück.

Ich bin wie eine Puppe. Leer, und bewegungslos. Ich sacke auf den kalten Boden, als er versucht, mich auf ihn zu stellen. Warum ist er kein Wasser? Es hätte wehtun müssen, so schmerzhaft, und jetzt tut mir nur mein Bauch weh und mein Herz. Mein armes, armes Herz. Es pocht und pocht immer noch, und es hat sein Ablaufdatum überschritten. Weit überschritten. Der Mann fragt mich überstürzt irgendetwas, hält mich an den Schultern fest, aber alles, was ich wahrnehme, sind meine Tränen und die fehlende Dunkelheit. Er beginnt mich zu schütteln, doch ich schüttele den Kopf und sitze. Ganz einfache Sachen. Aber sie zeigen, dass ich immer noch lebe.

 

Part 2

Ich hielt die Frau fest, hatte solche Angst, dass sie durch den Boden fiel. Vor meinen Augen war ein Schleier aus seltsamer Panik. Ich sah Blut, überall Blut, und dabei war keines da.
Ich sprach auf sie ein, stolperte über meine eigene Zunge, und packte nur umso fester zu. Ich schüttelte sie, und sie schüttelte den Kopf und schaute die ganze Zeit ins Leere. Tränen liefen über ihre totenbleichen Wangen, und ich hoffte so sehr, dass sie nicht tot war, obwohl es kindisch war. Sie war nicht tot. Und ich hatte sie gerettet.

Ich bemerkte knapp, dass alle Blicke auf uns lagen. Ich war versucht, irgendeinem von diesen Leuten zuzuschreien, er sollte einen Krankenwagen rufen, doch die Frau war nicht verletzt.
Sie war nur fast tot.

„Hören Sie mich?“, fragte ich mit stockender Stimme. Ich umfasste ihre Hand, die nicht weniger zitterte als die meine, und presste sie zusammen. Sie sollte wissen, dass ich da war. Sie sollte wissen, dass wir alle da waren, für sie. Ich war so geschockt, dass mein Herz wie wild schlug. Ich hatte noch nie einen Selbstmord gesehen. Genauer gesagt hatte ich dieses Wort noch nie ernsthaft überdacht. Doch jetzt wusste ich, was es bedeutete. Und ich beschloss, nie wieder darüber nachzudenken. „Ist alles in Ordnung?“

Die Frau blickte mich an, mit ihren großen, traurigen Augen.  Sie waren blau. Zwei Teiche in einem Meer der Blässe. Umrandet von dunkelrot gefärbten Haaren. Sie hatte etwas eigenes, und sie schien noch so unglaublich jung zu sein.

Lebe schnell, stirb früh und hinterlasse eine schöne Leiche.

Es schien alles so unwirklich in meinem Kopf, nur der salzige Geruch in der Luft und ihre eiskalten Finger in meiner Hand sprachen dagegen. Ich hätte alles darum gegeben, dass dies nur ein furchtbarer Traum gewesen wäre. Ich hätte mir am liebsten gegen die Stirn geschlagen oder mich ebenfalls über die Brüstung gestürzt, nur, um aufzuwachen. Doch dieser Gedanke löste einen derartigen Ekel in mir aus, dass ich mich zusammenreißen musste, um nicht selbst anzufangen zu heulen.

Ich fasste ihr unter die Achseln und zog sie auf die Beine, oder versuchte es zumindest. Ihre Knie waren schwach, so schwach, dass sie schwankte. Ich hielt sie fest, und sie betrachtete mich so traurig, dass ich sie beinahe an mich drückte.

Sie ging einen wackeligen Schritt – und fiel kraftlos gegen mich.

An meiner Brust fing sie an zu weinen, zuerst leise, dann hörte ich sie zaghaft schluchzen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, sah, dass alle Leute uns anstarrten. So tut doch irgendwas, wollte ich schreien. Ich bin der einzige, der ihr hilft. Und so schlang ich ihr die Arme um die Schultern und strich ihr behutsam übers Haar. Allein, um denen zu zeigen, wie sie hätten handeln sollen. Bestimmt dachten sie, wir wären ein Pärchen. Ein Pärchen, und sie hatte sich meinetwegen ertränken wollen. Abscheulicher Gedanke. Ich war bisher immer gut zu meinen Mädchen gewesen. Okay, sie hatten sich bisher immer wieder von mir getrennt. Aber ich hatte sie immer gut behandelt.

„Soll ich Sie nach Hause bringen?“, fragte ich leise und ließ die Leute nicht aus den Augen, die sich langsam, aber mit dem letzten Rest Schock im Gesicht wieder entfernten. „Mein Auto steht gleich hier um die Ecke.“

Sie nickte, und nahm ihre Nase aus meinem Hemd. „Okay“, hauchte sie und strich sich mit zitternden Fingern die Haare aus der Stirn. „Danke. Und es tut mir so Leid.“

„Was denn?“, fragte ich lächelnd. „Es ist okay. Geht es Ihnen gut? Ist Ihnen schlecht? Sie sind blass.“

„Ich weiß“, erwiderte sie leise und bewegte sich behutsam in die Richtung, die ich anschlug. „Ich danke Ihnen.“

Ich schwieg und geleitete sie von der Brücke runter zu meinem Wagen, der an einer Kreuzung stand. Ich war so froh, von der Brücke weg zu sein, dass es mich selbst überraschte. Ich war eigentlich nicht so, dass ich alle möglichen Sachen hasse. Ich registriere und akzeptiere alles, und das wärs auch schon. Etwas ist da, und ich finde es okay. Ich bin kein Neurotiker oder Paranoider oder Gottweißwas, ich bin normal und stolz darauf.

Die Frau war es nicht.

Ich schloss ihr die Beifahrertür auf, und als sie einstieg, zog sie die Nase hoch. Sie erinnerte mich an ein kleines Mädchen, ein kleines verlorenes Mädchen. Oder an einen Teenager mit rebellischen roten Haaren, von zu Hause weggelaufen und wider Willen eingefangen.

Ich steckte den Schlüssel hinter das Lenkrad, und das Auto sprang an. „Anschnallen“, sagte ich, als ich bemerkte, dass sie es noch nicht getan hatte, und starb innerlich bei dem Gedanken, dass sie es vielleicht extra vergessen hatte. „Wo wohnen Sie denn?“

„Abercrombie Road“, murmelte sie und vermied Augenkontakt mit mir. „Sie müssen das nicht tun.“

„Ich bin es Ihnen schuldig“, erwiderte ich monoton und gab den Straßennamen in mein GPS-Gerät ein. Die noch viel monotonere Frauenstimme, die ihm entsprang, erinnerte mich daran, dass ich ausparken musste. „Ich fühle mich verantwortlich.“ Das war die nackte Wahrheit. Ich war immer zu gut zu meinen Mädchen gewesen. Eine Macke von mir. Kein Wunder, dass jede von ihnen mich ausgenutzt hatte. Mein Geld, meine Liebe, meinen Körper. Ich liebeskrankes Scheusal.

Sie sah mich mit blutunterlaufenen Augen von der Seite an. „Das ist ein großer Fehler“, erklärte sie mir schüchtern und tippte mit der Fußspitze gegen die Unterseite des Handschuhfachs. „Lassen Sie mich aussteigen. Sie ziehen sich nur mit rein.“

„Wo hinein?“, fragte ich nüchtern und verließ die Straße mit einem Schlenker des Lenkrads. Mir war alles egal. Meinetwegen konnte sie uns in einen Lastwagen krachen lassen, ich glaubte inzwischen fest daran, dass sie dergleichen Kräfte besaß, das Schicksal so zu drehen. Von ihr ging eine Aura aus, und es war eine so finstere und dunkle Aura, dass selbst die scheinende Sonne keine Fröhlichkeit mehr senden konnte. Sie vertrübte den Tag mit ihrem Dasein.
Das einzige, das mir nicht egal war, war die Tatsache, dass sie heil zu Hause ankam. Und noch so lange wie möglich lebte.

Normalerweise hoffte ich das nicht bei irgendwelchen Fremden, ich kam gar nicht erst darauf.

Doch bei ihr war es anders.

„Ich heiße übrigens Quinn“, sagte sie und starrte auf meine Oberschenkel.

Ich lächelte leicht, und verpennte prompt eine rote Ampel, was mir einige Huper einbrachte, die sie zusammenzucken ließen. Sie wirkte zerbrechlich, so zerbrechlich, und ich war so dankbar, dass sie in meinem Auto saß, sodass ich auf sie Acht geben konnte. „Das ist ein schöner Name“, erwiderte ich. Dann blickte ich stumm aus dem Fenster. Mir fiel nichts mehr ein. Wie sollte es auch? Ich sprach mit einer so furchtbar jungen Frau, die sich hatte umbringen wollen. Aus welchem Grund auch immer. Sie tat mir so Leid, und ich fühlte mich als Schutzengel berufen. Ich bemerkte, dass meine Hände sich geradezu um das Lenkrad klammerten. Sicher. Ich musste sie nach Hause fahren, und ich durfte keinen Unfall bauen. Nie hatte ich das Verlangen, keine Fehler zu machen, stärker gespürt.

„Wenden Sie bitte nach rechts und fahren Sie fünfundzwanzig Meter.“

Wieder zuckte sie zusammen. Ihr Blick schwamm auf dem Steuerknüppel, sie hatte ihm fast ihren ganzen Oberkörper zugewandt, und sie betrachtete ihn eingehend. Als würde er sich von selber bewegen. Ihre Augen schienen so unglaublich groß auf einmal, und ihre Wimpern zuckten wie Schmetterlingsflügel, sobald sie sie niederschlug.

Ich musste aufpassen, mich auf die Straße konzentrieren, aufpassen, konzentrieren, aufpassen, konzentrieren…

Mir brach der kalte Schweiß aus. Fahrig fuhr ich mir über die feuchte Stirn, biss auf meinen Zähnen und auf meiner Zunge herum und verfluchte mich innerlich. Ich hatte mir mal wieder Scheiße eingebrockt. Ich hatte eine Selbstmordgefährdete Psychopathin auf dem Beifahrersitz, die mich jederzeit mit irgendwas bedrohen konnte. Ich hatte dermaßen verkackt, dass ich mich nur selbst beglückwünschen konnte. Ich ertappte mich dabei, wie ich Quinn (der Frau – oh mein Gott) ängstliche Blicke zuwarf. Ich hatte jetzt irgendwie Angst, und ich spürte, dass dies das blödeste war, das ich jemals getan hatte.

Ein Glück, dass wir schnell da waren.

Ich hielt, sie sagte mir, in welchem Haus sie wohnte. Es war ein düsteres Reihenhaus mit eingeschlagenen Fenstern im Erdgeschoss und einer dreckigen Außenfassade. Generell war es eher in einem schlechteren Zustand. Vor der Hauswand saß ein Mann mit einem langen Bart und schmuddeligen Klamotten auf einem zusammengedrückten Pappkarton und bettelte. Er sah in unsere Richtung, als Quinn stockend ausstieg und mich noch ein letztes Mal ansah, und senkte dann wieder die Augen auf die kleine Katze, die es sich auf seinem Schoß bequem gemacht hatte und die er mit seinem Sandwich fütterte.

Quinn verschwand in dem Haus.

Und ich fühlte mich so schuldig.

4 Kommentare

Fjalra am 7. Januar 2017

Das ist so krass!! Mitreißende Geschichte!

Waldelfe am 7. Januar 2017

Super Geschichte, auch wenn die echt traurig ist!!

Mariella am 10. September 2013

Hört sich volll gut an. Aber eine Frage: Wollte sich die von der Brücke stürzen?? lgMariella

Ella am 4. September 2013

Das hast du eeeeecht SUPI gemacht!!! Es ist auch nicht leicht zwischen ich-Perspektiven herum zu springen und du hast das wirklich toll gemeistert!!! Ich hoffe auf eine Fortsetzung und freu mich auch schon drauf Lg Ella