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Nerron

Der Träumer

Da geht er hin,

mit seltsamem Blick,

kein großer Gewinn

und ohne Geschick.

Ein Nichtsnutz, ein Träumer,

Sie nennen ihn so,

den Kopf in den Wolken

doch niemand weiß wo.

Ein Künstler, ein Freigeist,

er selbst nennt sich so,

Von Träumen von Freiheit

als einziger froh.

Mit Flügeln er fliegt

Davon in die Nacht,

aus Wolken und Wünschen,

aus Mondlicht gemacht.

Sie tragen ihn fort,

weit fort von den seinen.

Nicht Tränen nicht Töne,

kein einziges Weinen.

Das Leben gewinnt nicht,

gesperrt zwischen Wände,

doch Gedanken und Träume

finden kein Ende.

3 Kommentare

Waldelfe am 18. Januar 2017

Wunderschön!! Sehr poetisch und gut gereimt!! Ein dickes Kompliment!

Lady Lilarose am 15. Juni 2016

Das ist wunderschön.Und es beschreibt mich zu 100 %

regenbogen am 11. Februar 2015

echt toll!